Tipps und Tricks für die Auswahl eines Samojeden 1. Der Samojeden-Rüde sollte männlich wirken, ohne unnötig aggressiv zu sein; die Samojeden-Hündin sollte zart wirken, aber nicht schwach im Temperament sein. Sowohl Rüden als auch Hündinnen sollten eine große Ausdauer haben, ohne grob zu sein. 2. Samojeden-Welpen sollten einen Körper haben, der nicht lang, sondern muskulös ist; sie brauchen eine sehr tiefe Brust mit gut ausgebreiteten Rippen, der Hals muss kräftig sein, die Vorderhand gerade und die Lende sehr kräftig. (Anmerkung: Samojeden-Hündinnen können einen etwas längeren Rücken haben als Rüden.) 3. Ein guter Samojede sollte ausreichend lange Beine haben. Da der Samojede eine tiefe Brust hat, sollten die Beine ausreichend lang sein; ein Samojeden-Welpe mit sehr kurzen Beinen ist sehr schlecht. 4. Ein guter Samojeden-Welpe sollte eine sehr gut entwickelte Hinterhand und mäßig abfallende hintere Kniegelenke haben; Probleme mit den hinteren Kniegelenken oder den Kuhflossen sind ein ernsthafter Mangel. 5. Wie der Curly Bichon hat der Samojede ein doppeltes Fell, wobei der Körper mit einem kurzen, dichten, weichen, flockigen Das Fell ist ein dickeres, längeres Haar, das durch die Unterwolle hindurchgeht und auf der Körperoberfläche aufrecht steht, ohne sich zu kräuseln. Die Haare liegen auf der Körperoberfläche und dürfen sich nicht kräuseln. Die Haare bilden einen „Kragen“ um den Hals und die Schultern. Die Qualität des Fells hängt davon ab, ob es allen Witterungseinflüssen standhalten kann. Ein schlaffes Fell ist unerwünscht.
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