Der Teddy hat den Spitznamen „Teddy Day“, weil er besonders geil ist und peinliche Gesten gegenüber Menschen, sowohl männlichen als auch weiblichen, machen kann, was eine schlechte Angewohnheit sein kann, wenn sie nicht vom Besitzer korrigiert wird, so dass es wichtig ist, sie zu stoppen, wenn sie es tut. Nachteile des Teddys: Ausbleichen Nach der Zucht eines Teddys werden Sie feststellen, dass sein Fell jeden Tag heller wird, dies ist ein häufiges Problem bei Teddys, nur weiße Teddys bleichen nicht aus. Bei einem blass werdenden Teddy ist es ratsam, ihn öfter in die Sonne zu bringen und ihm Futter zu geben, das sein Fell pflegt, z. B. Hundefutter mit Tiefseefischöl.
Teddys Schwächen: Völlerei Teddy ist sehr gefräßig, egal was es ist, er will einen Bissen. Aus diesem Grund ist der Teddy sehr leicht zu trainieren und kann mit ein paar Leckerlis (Hühnerfleisch, Ziegenkäse) gut erzogen werden. Wenn Sie nicht jeden Tag mit ihm rausgehen, wird er zu Hause wie ein Verrückter herumlaufen. Es ist ratsam, zu Hause mit ihm zu spielen, um seine Energie zu verbrennen, denn ein müder Teddy wird zu Hause sehr ruhig werden.
Teddys Nachteile: leicht zu brechen Teddys Füße sind lang und schlank, daher sind sie besonders anfällig für Brüche. Achten Sie also darauf, dass er nicht zu viel auf und ab springt, und machen Sie nur tägliches Gehorsamkeitstraining und andere Übungen, die keine Auswirkungen auf Brüche haben. Es ist auch wichtig, ihm Kalziumpräparate zu geben, um seine Knochen zu stärken.