Wenn der Hund eine kleine Menge Rattengift frisst, zeigt er keine offensichtliche Vergiftungsreaktion. Wenn der Hund eine große Menge Rattengift frisst, zeigt er eine Vergiftungsreaktion, die sich in der Regel durch Erbrechen, Krämpfe und Schaum vor dem Mund äußert. In den frühen Stadien der Vergiftung ist der Hund geistig erregt und schlägt um sich, in den späteren Stadien ist der Hund deprimiert und die Körpertemperatur sinkt in der Phase des nahen Todes. Wenn Besitzer feststellen, dass ihre Hunde Rattengift gefressen haben, sollten sie sie umgehend in ein Krankenhaus bringen, um sie dort behandeln zu lassen, z. B. Erbrechen, Magenspülung und Entgiftung. Zeigt der Hund neurologische Anzeichen wie Krämpfe, deutet dies meist auf eine schlechte Prognose oder den Tod des Hundes hin. Wenn Sie zu Hause Rattengift verwenden müssen, achten Sie darauf, dass es nicht in die Reichweite Ihres Hundes gelangt, und seien Sie besonders vorsichtig, wenn Sie Ihren Hund zum Spielen nach draußen bringen.
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