Hunde nehmen nur sehr kurzen Augenkontakt mit Menschen oder anderen Tieren auf, so dass langes Anstarren ein Vorbote von Aggression und Warnungen ist, aber das gilt hauptsächlich für Fremde oder Tiere. Wenn es sich um den Besitzer handelt und der Hund Blickkontakt aufgenommen hat, kann es daran liegen, dass ein Bedürfnis nicht befriedigt wird, z. B. Hunger, der Wunsch, mit einem Ball oder einer Frisbee zu spielen usw. Der Hund macht in der Regel die entsprechenden Führungsbewegungen, und wenn er Hunger hat, schaut er mitleidig zum Besitzer und dann zum Futternapf oder geht sogar zum Futternapf. Einige Studien haben gezeigt, dass beim gegenseitigen Anschauen von Hund und Halter eine große Menge Oxytocin ausgeschüttet wird, das im Gehirn Glücksgefühle auslöst und die Bindung zwischen Hund und Halter verstärkt. Es ist am besten, dies in regelmäßigen Abständen zu tun, z. B. während man den Hund streichelt. Dadurch fühlt sich der Hund auch wohler bei seinem Besitzer und wird ihm sympathischer, vor allem, wenn die Bedürfnisse des Hundes erfüllt werden.
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