Wenn ein Hund einem anderen Hund begegnet, stellt er sich in dieser Position auf und blickt mit erhobener Rute geradeaus – ein Schwur der Souveränität. Wenn ein Hund diese Pose einnimmt und mit dem Schwanz hin und her wedelt, versucht er, Sie zu beeindrucken. Wenn der ganze Körper des Hundes entspannt ist, einschließlich der Rute, ist es ihm gleichgültig, was um ihn herum geschieht. Wenn der Hund sich bedroht fühlt, die Rute gesenkt oder eingerollt ist und das Maul geöffnet ist, bedeutet dies, dass er eine ungewisse Bedrohung spürt. Wenn ein Hund diese Position einnimmt, sagt er: „Füttere mich!“ Wenn ein Hund diese Pose einnimmt, zeigt er Unterwerfung und hat das Gefühl, dass es stärkere Wesen als ihn gibt.
Wenn ein Hund mit dem Schwanz nach rechts wedelt, kann das ein Zeichen dafür sein, dass er sich freut oder aufgeregt ist. Wenn ein Hund mit der Rute nach links wedelt, kann das ein Zeichen dafür sein, dass er deprimiert ist.
Auch das Schwanzwedeln bei Begegnungen mit anderen Menschen muss beachtet werden: wedelt der Hund kräftig nach rechts, hat er jemanden gesehen, wedelt er langsam und sanft, hat er jemanden gesehen, den er nicht kennt oder der ihm fremd ist.