Manche Hunde sind zu sehr auf ihre Besitzer fixiert, weil sie sich selbst als Chef und ihre Besitzer als ihr Privateigentum betrachten, so dass jeder, der sich ihrem Besitzer nähert, als Anfechtung seiner Autorität angesehen wird, selbst wenn er mit ihm schimpft. In diesem Fall muss der Besitzer eine Führungsposition im Kopf des Hundes aufbauen und ihm klar machen, dass er eine hierarchische Stellung im Haus hat. Die Besitzer können ihre Autorität unter Beweis stellen, indem sie das Futter kontrollieren und entsprechende Schläge austeilen. Hunde beschützen ihre Herrchen und Frauchen zu sehr, weil sie beschützend sind. Der Grund für die ausgeprägte Beschützerrolle von Hunden liegt darin, dass ihre Vorfahren graue Wölfe waren und sie Rudeltiere mit einem sehr klaren Statusverhältnis zwischen Gruppen sind. Als Rudelführer genießt er nicht nur den Respekt aller Rudelmitglieder und hat das erste Recht auf Nahrung, sondern ist auch für die Sicherheit des Rudels verantwortlich. Wenn ein Hund also kein richtiges Klassenbewusstsein im Haus hat, wird er sich selbst als Chef und seinen Besitzer als sein Eigentum betrachten, und jeder, der versucht, sich ihm zu nähern, wird vertrieben. Die Gefahr, die sich hinter dem Schutzverhalten eines Hundes verbirgt, besteht darin, dass dieses falsch verstandene Schutzverhalten extrem gefährlich sein kann, da der Besitzer nicht in der Lage ist, den Hund wirksam davon abzuhalten, anderen gegenüber aggressiv zu werden. Aus diesem Grund müssen die Besitzer die Situation eines zu beschützenden Hundes ernst nehmen und Wege finden, die Beschützerrolle des Hundes zu reduzieren und eine Führungsrolle im Haus zu etablieren.
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