Die 30 Verhaltenssprachen von Hunden verstehen Kennen Sie Ihren Hund wirklich?

Die 30 Verhaltenssprachen von Hunden verstehen 1. glücklich: Hunde wedeln kräftig mit dem Schwanz und springen hoch hinaus, das ist die häufigste Art, dies zu zeigen. 2. „Lächeln“: Falten auf der Nase, Oberlippe nach hinten gezogen, Zähne freiliegend, Augen leicht geschlossen, sanfter Blick, Ohren nach hinten gestreckt, Maul sanft geöffnet, Brummton aus dem Inneren der Nase, Körper sanft gedreht, ganzes Körperfell glatt und nicht aufgerichtet, Schwanz wedelnd, anhänglich gegenüber Menschen (aber denken Sie daran, Schwanzwedeln ist nicht gleich Freude). 3. Wut. Nase aufgerichtet, Oberlippe nach hinten gezogen, Zähne entblößt, Augen gerundet, Blick scharf, Ohren schräg nach hinten gerichtet; im Allgemeinen Maul nicht geöffnet, schnurrende Drohlaute von sich gebend, mit allen vier Pfoten fest aufstampfend, Körper versteift, Fell aufgerichtet, Schwanz gerade, eine gewisse Distanz zum Menschen haltend. Wenn die beiden vorderen Gliedmaßen nach unten und der Körper sitzt zurück, es deutet auf einen bevorstehenden Angriff.4. Wenn der Hund nicht wie Sie, das erste, was ist, sich mit dem Rücken zu drehen, dann gehen Sie weg, und dann weiter zu gehen ist, drohende Geräusche zu machen, und dann nähern Sie sich wird es zu widerstehen.5. Trauer: Kopf sinkt, beide Augen sind lichtlos, lehnt sich in Richtung des Eigentümers und schaut ihn an mit bettelnden Augen, manchmal in einer Ecke liegen und wird extrem ruhig.6. zwischen den Beinen, Ohren zurückgelegt, Fell aufgerichtet, Augen gerundet, zitternd, still stehen oder sich unruhig auf allen Vieren bewegen, zurückweichen.7. Warten: Schwanz wedeln, Körper ruhig stehen, Augen gerade auf den Besitzer gerichtet, dies ist auch ein Zeichen der Erwartung.8. Ehrfurcht: Kopf fallen lassen, Ohren zurücklegen, Körper beugen, dies ist auch ein Zeichen der Unterwerfung.9. 10. sich entschuldigen: Wenn der Besitzer mit dem Hund schimpft, weiß der Hund nicht, was passiert ist, aber er weiß, dass der Besitzer wütend ist und rollt seinen Bauch, um sich zu entschuldigen. 11. gehorsam: Welpen werden Menschen wie erwachsene Hunde zu behandeln, so werden sie auch zeigen, Respekt, indem sie ihre Bäuche. 12. schmollen: Erwachsene Hunde zeigen ihre Bäuche, um zu zeigen, dass es so klein wie ein Baby; weibliche Hunde innerhalb von sechs Monaten wird oft auftreten, „blinkenden Urin“ Situation, in der Tat, das ist auch eine Manifestation der Schmollen. 13. Bei der ersten Begegnung mit einem Hund zeigt ein Hund mit niedrigerem Status sein Bäuchlein, wenn er einen Hund mit höherem Status sieht, und das ist eine Möglichkeit, sich zu beruhigen, auch wenn der andere Hund voller Wut ist. 14. Angst: Wenn der Hund Angst hat, hält er die Rute zwischen den Beinen.18. Krank: Wenn der Hund krank ist, lässt er die Rute locker hängen.19. Jagdhund: Wenn der Hund ein Jagdhund ist und Beute wittert, streckt er die Rute gerade aus und zeigt in Richtung der Beute.20. Drängen Sie mich nicht! 21. gähnend: Ich bin nervös. 22. mit Nase und Zähnen zuckend und drohend knurrend: Ich bin am Ende meiner Kräfte, reg dich nicht auf. 23. in die Hocke gehend und das Hinterteil aufstellend: Lass uns Spiele spielen. 24. Er wiegt sich heftig hin und her, die Ohren wackeln nach hinten. Große Hunde können auch ihre Vorderbeine heben, um das Gesicht ihres Besitzers zu lecken, und ein helles „Wuff“-Geräusch von sich geben. 27. „Huh“-Laut. Wenn sie um Vergebung bitten und schmollen, fällt der Schwanz ab. Wut: Der Körper des Hundes ist starr, die Gliedmaßen sind gestreckt, das Fell steht zu Berge, die Lefzen sind gekräuselt, die Zähne sind entblößt und es ertönt ein bedrohliches „Zwitschern“. Traurig: Gurrend und ho-ho-ho, mit tief hängendem Schwanz, sich am Körper des Besitzers reibend in einer verzweifelten Weise.

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