Hunde mit Mundgeschwüren äußern sich in der Regel durch vermehrten Speichelfluss, rote und geschwollene Zahnfleischschleimhäute, Geschwüre, Eiter, Mundgeruch, Steine usw., die das Fressen beeinträchtigen, und einige können auch Fieber verursachen. Die Hauptursachen für Mundgeschwüre sind bakterielle Infektionen und das geschwächte Immunsystem des Hundes sowie ein möglicher Mangel an Mikronährstoffen. Sie können auch durch äußere Einflüsse verursacht werden (z. B. durch das Fressen von Knochen, stacheligem Fisch oder harten Gegenständen wie Obstschalen). Maulgeschwüre müssen mit einer Kombination aus entzündungshemmenden und immunstärkenden Medikamenten behandelt werden, vor allem mit oralen entzündungshemmenden Medikamenten, Vitaminpräparaten zur Stärkung der Widerstandskraft des Hundes und oralem Maulspray. Am besten vermeidet man scharfe Knochen, stachelige Fische, Obstschalen und andere harte Gegenstände. Außerdem ist es wichtig, auf die Mundhygiene des Hundes zu achten und seine Zähne regelmäßig zu putzen. Wenn die Krankheit zu lange anhält, ist es ratsam, einen Arzt aufzusuchen und sich behandeln zu lassen.
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