Wenn eine Hündin nach der Kastration nicht frisst, kann das an mangelndem Appetit aufgrund schmerzhafter Wunden liegen. Es wird empfohlen, Dosenfutter, Nährstoffcremes und Ziegenmilchpulver in angemessener Menge zu kaufen, um den Hund zu füttern. Wenn der Hund immer noch nicht frisst, kann der Besitzer den Hund zum Tierarzt bringen, um ihm Flüssigkeit zu geben und die Nährstoffe wieder aufzufüllen. Nachdem der Hund kastriert wurde, muss der Besitzer ihm außerdem ein elisabethanisches Halsband anlegen und die Wunden des Hundes im Auge behalten. Wenn die Wunden des Hundes rot, geschwollen, verrutscht oder mit Eiter gefüllt sind, muss der Besitzer den Hund sofort zum Tierarzt bringen und behandeln lassen.
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