A. Er trinkt mehr Wasser als sonst. Hunde mit Diabetes haben einen viel höheren Wasserbedarf als sonst. Beobachten Sie daher, ob der Wasserbedarf des Hundes allmählich ansteigt. Bei normalen Faktoren, wie z. B. kurz nach dem Sport oder bei heißem Wetter, besteht im Allgemeinen kein Grund zur Sorge. Zweitens wird der Harndrang Ihres Hundes relativ gesehen zunehmen, und wenn die getrunkene Wassermenge zunimmt, wird auch der Harndrang Ihres Hundes natürlich zunehmen. Neben der vermehrten Urinausscheidung hat sich jedoch auch die Häufigkeit des Urinierens erhöht. Wenn Sie also feststellen, dass die Wassermenge, die Ihr Hund trinkt, zunimmt und gleichzeitig die Menge und Häufigkeit des Urinierens deutlich ansteigt, sollten Sie sich dessen bewusst sein. Erhöhter Appetit. Wenn ein Hund plötzlich häufiger Hunger hat, obwohl er die gleiche Menge wie sonst frisst (so genannte Polyphagie), und mehr frisst, aber sein Gewicht gleich bleibt oder sinkt, ist dies ebenfalls ein Anzeichen für Diabetes. Viertens kann es vorkommen, dass der Hund ab- statt zunimmt, auch wenn er hungriger zu sein scheint als sonst, weil der Diabetes den Stoffwechsel des Körpers anregt.
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