Katzenminze, alias: Kampferkraut, Kühle Minze, Berberitze, Kleine Minze, Pfefferminze, Anis, Erddorn, Kleiner Dorn, Elsholtzia, Katzenminze, mehrjähriges aufrechtes Kraut der Familie Labiatae, Gattung Thornybush. Auswirkungen auf Tiere Ungefähr 50 % der Katzen sind vom Geruch des Krauts fasziniert und kratzen und beißen gerne, aber das bedeutet nicht, dass Katzen Katzenminze konsumieren müssen, um ihre Gesundheit zu erhalten. Tatsächlich ist die Katzenminze eine halluzinogene Pflanze, und ihr Verzehr kann bei Katzen vorübergehende (5-15 Minuten) Verhaltensänderungen wie Niesen, Kauen, Reiben, Umdrehen, Miauen und Delirium hervorrufen. Manche Katzen jagen nach dem Verzehr von Katzenminze imaginären Mäusen hinterher, während andere einfach nur dasitzen und mit leerem Blick vor sich hin starren. Kurz gesagt, Katzenminze ist weder besonders hilfreich noch besonders schädlich für die Gesundheit einer Katze. Es gibt Beispiele dafür, dass Katzenminze bei Tigern, Jaguaren, Geparden und Luchsen gleichermaßen gut wirkt. Auf Löwen scheint sie jedoch nur eine begrenzte Wirkung zu haben.
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