Die häufigsten Mund- und Zahnerkrankungen bei Hunden sind: 1. Zahnstein. Zahnstein ist hauptsächlich eine Mischung aus Futterresten und Bakterien und ist die Ursache für Mundgeruch und Parodontose. Wenn er sich einmal auf den Zähnen eines Hundes gebildet hat, ist er schwer zu entfernen. Daher sollten die Besitzer die Zähne ihres Hundes regelmäßig reinigen und ihn bei Bedarf sogar zur Zahnreinigung zum Tierarzt bringen. 2. Gingivitis. Gingivitis ist die Vorstufe zur Parodontitis. Der Bereich, in dem das Zahnfleisch auf die Zähne trifft, wird als Zahnfleischsulkus bezeichnet. Da Hunde nicht wissen, wie sie ihre Zähne selbst reinigen können, sammelt sich nach zahlreichen Mahlzeiten eine Menge Speisereste in ihrem Zahnfleisch an, wodurch sich Bakterien in diesem Bereich ansiedeln. Wenn Bakterien in das Zahnfleisch eindringen, entzündet es sich und verursacht Schmerzen. 3. Parodontalerkrankung. Wenn sich der Besitzer nicht um die Zähne seines Hundes kümmert, bildet sich Zahnstein, und wenn sich die Situation nicht bessert, führt die Ansammlung von Zahnstein zu einer Parodontalerkrankung. Die Parodontitis führt dazu, dass das Zahnfleisch anschwillt, sich entzündet und blutet, wodurch das Zahnfleisch stark geschädigt wird und die Zähne sich stark bewegen, was schließlich zu einem massiven Zahnverlust führen kann. Parodontose ist eine sehr ernste Zahnerkrankung und sollte von einem Tierarzt behandelt werden, sobald sie entdeckt wird.
English Deutsch Français Español Português 日本語 عربي