Mikrovirusinfektionen bei Hunden sind durch eine kurze Dauer und eine rasche Verschlechterung gekennzeichnet, wobei das Myokarditis-Syndrom oft unbehandelt bleibt und zum plötzlichen Tod führt. Eine rechtzeitige Behandlung von Hunden mit Enteritis-Syndrom kann das Sterberisiko erheblich verringern. Die Grundsätze der Behandlung des Enteritis-Syndroms sind die Hemmung der Virusvermehrung, die Kontrolle von Sekundärinfektionen, die antiemetische und antidiarrhoische Therapie, der Flüssigkeitsersatz und die Korrektur der Säure-Basen-Toxizität und der Ionenstörungen im Körper sowie die notwendige unterstützende Therapie wie Nährstoffinjektionen. Die wichtigsten Medikamente zur Unterdrückung der Virusvermehrung sind monoklonale Antikörper für Hunde und Interferon; die wichtigsten Medikamente zur Bekämpfung bakterieller Sekundärinfektionen sind Ceftriaxon-Natrium und Ampicillin-Natrium. Wenn der Hund stärker erbricht, können Medikamente mit Inhaltsstoffen wie Emolol und Maropitant Hydrochlorid eingesetzt werden. Den Besitzern wird im Allgemeinen davon abgeraten, ihre Hunde privat zu behandeln, da die mikrovirale Infektion eine schwere Infektionskrankheit für Hunde ist und eine gewisse Sterblichkeitsrate besteht. Nur mit einer wissenschaftlichen und rationalen Behandlung kann die Heilungsrate bei Hunden besser gewährleistet werden.
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