Tutorial zur Hundeerziehung

Es gibt eine Reihenfolge beim Training. Zu viele neue Kommandos auf einmal verwirren den Hund, also bringen Sie ihm eines nach dem anderen bei und lehren Sie das nächste erst, wenn Sie es verstanden haben, und wiederholen Sie die alten Kommandos und belohnen Sie den Hund, wenn er sie ausführt. I. Namenserkennung Der erste Schritt zu Beginn besteht darin, ihm beizubringen, seinen Namen zu erkennen. Rufen Sie seinen Namen wiederholt und ermuntern Sie ihn, wenn er Sie ansieht; wenn er Sie ignoriert, bringen Sie ihn mit einem Spielzeug oder Leckerli dazu, seine Augen zu Ihnen zu richten, und ermuntern Sie ihn erneut. Wenn Hunde auf Befehle hören, verstehen sie den Tonfall der menschlichen Sprache, und ein fröhlicher und angenehmer Tonfall lässt sie wissen, dass sie das Richtige tun, und dann kooperieren sie mit Ermutigung, z. B. durch Berühren des Kopfes, Futter geben, usw. Achten Sie besonders darauf, dass die Ermutigung gegeben werden sollte, sobald der Hund das Richtige tut. 3. Einfache und einprägsame Gesten Verwenden Sie nicht verschiedene Gesten und Slogans für dasselbe Kommando, z. B. tauschen Sie englische und chinesische Gesten aus, das könnte Ihren Hund verwirren. Wenn Ihr Hund im Begriff ist, etwas Falsches zu tun, müssen Sie ihn sofort und lautstark stoppen. Wenn Sie bereits etwas falsch gemacht haben, ist es sinnlos, ihn hinterher zu schimpfen, denn er kann nicht verstehen, warum sein Herrchen wütend ist. Vermeiden Sie es so weit wie möglich, den Hund zu schlagen. Hunde assoziieren ihre Angst mit Menschen, und wenn sie sich von Ihnen distanzieren, wird es schwieriger, sie zu erziehen. Fünftens: Wählen Sie die richtige Trainingszeit. Zu langes oder zu häufiges Training führt dazu, dass die Aufmerksamkeit des Hundes nachlässt.

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