Staupekonvulsionen sind meist neurologisch bedingt. Etwa 10-30 % der Hunde haben neurologische Symptome (Krämpfe, Anfälle, Zuckungen usw.). Einige haben „unregelmäßige Zuckungen“, z. B. ein Kauen und Aufschäumen des Mundes bei Erregung, das verschwindet, wenn der Hund sich entspannt. Dies ist jedoch ein deutliches Anzeichen für ein „persistierendes Zucken“. Neurologische Symptome treten meist nach 7 bis 21 Tagen auf, aber auch von Anfang an. In Fällen, in denen das Virus das Gehirn geschädigt hat, können andere neurologische Symptome auftreten, wie Epilepsie, Spinnerei, abnorme Stehhaltung, unsicherer Gang, Ataxie, Schaum vor dem Mund, paroxysmale Zuckungen der Kaumuskeln und Gliedmaßen und andere neurologische Symptome, die leicht zu Folgeerkrankungen führen können.
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