Zur Behandlung von Hautkrankheiten bei Hunden in ländlichen Gebieten sollte der Hund zunächst rasiert und dann mit einem Räudeentferner gebadet werden, der in Tierarztpraxen erhältlich ist. Bereiten Sie ein Becken mit Wasser, die Wassertemperatur 20-30 Grad kann nicht zu heiß sein, mischen Sie die Medizin und Wasser, setzen Sie den Hund in zu sitzen, der Wasserstand muss den Hund den Hals zu erreichen, und dann langsam gießen Sie die Medizin auf dem Kopf die Stellen, wo das Wasser nicht überschwemmen kann. Wenn der Hund Hautprobleme hat, sollte der Besitzer nicht blindlings zu irgendwelchen ländlichen Mitteln greifen, denn dafür gibt es keine wissenschaftliche Grundlage. Jeder Hund hat eine andere Konstitution, und es kann sein, dass das Mittel bei einem anderen Hund wirkt, bei Ihrem Hund aber nicht, und es kann zu unerwünschten Reaktionen kommen. Daher sollten die Besitzer wissenschaftliche und routinemäßige Pflege betreiben, und wenn das Hautproblem ernst ist, sollte es direkt ins Krankenhaus gebracht werden.
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