Hunde schnaufen bei Hitze oder Atembeschwerden, während Zittern meist ein neurologisches Symptom ist, das durch Kälte oder Krankheit hervorgerufen wird, so dass ein Hund, der schnauft und gleichzeitig zittert, wahrscheinlich einen Hitzschlag oder eine Krankheit hat. Die Besitzer müssen daher überprüfen, ob die Körpertemperatur ihres Hundes zu hoch ist. Dies kann durch Berühren der Nase festgestellt werden, die in der Regel normal ist und eine feuchte, kühle Nase aufweist. Bei schwerwiegenden Symptomen ist auch ein Tierarztbesuch erforderlich, um insbesondere Organe wie Herz und Lunge zu untersuchen und Herzkrankheiten und Infektionen der Atemwege auszuschließen. In den heißen Sommermonaten kommt es bei Hunden in der Regel zu häufigem Schnaufen und leichtem Frösteln. Solange es keine Auffälligkeiten wie Appetitlosigkeit oder schlechte Laune gibt, ist das in der Regel kein großes Problem. Sind Schnupfen und Schüttelfrost jedoch stark ausgeprägt und gehen andere Symptome voraus, wie z. B. eine Herzerkrankung, entwickelt der Hund violette Schleimhäute, während Atemwegsinfektionen meist Symptome wie Nasenausfluss mit Schleim oder Husten zeigen, dann muss der Besitzer ein gewisses Urteil fällen und entsprechende Maßnahmen ergreifen.
English Deutsch Français Español Português 日本語 عربي