Huskys sind als „Leiter des Abrissbüros“ und „die Handvoll Nichts“ bekannt, daher ist es wichtig, sie von klein auf richtig zu erziehen, sonst kann man nicht wissen, in welche Schwierigkeiten sie geraten. Der Gehorsam des Huskys ist nicht sehr gut, so dass die Ausbildung schwierig sein kann. Die folgenden fünf Punkte sollten bei der Ausbildung des Huskys beachtet werden. Erstens: In vielen Trainingsprogrammen ist es möglich, eine Leine als Hilfsmittel zu verwenden. Wenn Sie die Leine verwenden, sollten Sie nicht zu viel Kraft anwenden, um den Hals des Huskys nicht zu verletzen. Zweitens: Bestrafen Sie den Husky nicht körperlich, und schimpfen Sie nicht mit ihm. Die Behandlung eines Huskys, der einen Fehler macht, ist die gleiche wie die eines Kindes, das einen Fehler macht. Wenn wir ihn schimpfen oder körperlich bestrafen, besteht die Gefahr, dass er Angst vor Ihnen bekommt, was manchmal nach hinten losgehen kann. Drittens: Wenn ein Husky einen großen Fehler macht, bestrafen Sie ihn nicht, indem Sie ihm das Wasser und das Futter abschneiden, das wird der Gesundheit des Huskys sehr schaden, besonders für Husky-Welpen ist diese Art der Bestrafung sehr extrem. 4: Wenn ein Husky einen Fehler macht, weisen Sie ihn sofort darauf hin, z. B. wenn er trainiert, an einer festen Stelle zu koten, wenn er während des Trainings an einer anderen Stelle kotet, weisen Sie ihn sofort darauf hin, warten Sie nicht, bis einige Zeit vergeht, bevor Sie ihn darauf hinweisen und ihn dann bestrafen, damit er sich verwirrt fühlt, warum er bestraft wird. Es ist wichtig, ihn sofort auf seinen Fehler hinzuweisen, damit der Husky versteht, was er falsch macht. Fünftens: Jagen Sie den Husky während des Trainings nicht, sonst denkt er, dass er ein Spiel mit ihm spielt, und wird dadurch aufgeregter und läuft schneller. Dies sind die fünf Punkte, die Sie beim Training Ihres Huskys beachten sollten. Ich hoffe, Sie finden sie hilfreich.
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