Der Silberfuchs ist nicht nur schwer zu pflegen, er ist auch sehr empfindlich und nervös und nicht sehr freundlich zu Fremden. Hat sich der Silberfuchs einmal für einen Besitzer entschieden, ist es sehr schwierig, einen neuen zu akzeptieren, was sowohl ein Vorteil als auch ein Nachteil ist. Weil viele Menschen sich Hunde aus einer Laune heraus anschaffen und der Silberfuchs nicht so leicht den Besitzer wechselt, bekommen weniger Menschen in der Stadt diesen Hund. Der Silberfuchs ist ein sehr bellender Hund, der nicht nur für seinen Besitzer laut ist, sondern auch für die umliegenden Nachbarn ein großes Ärgernis darstellen kann. Der Silberfuchs bellt nicht nur, sondern kratzt auch gerne an Möbeln und sollte von klein auf darauf trainiert werden, nicht zu bellen und zu kratzen. Der Silberfuchs hat ein starkes Fell und wirft während der Saison eine Menge Haare ab, die schwer zu entfernen sind. Das weiße Fell des Silberfuchses verschmutzt außerdem sehr leicht und muss regelmäßig gereinigt werden, was die Pflege erschwert. Der Silberfuchs ist ein sehr sensibler Hund, der zu sehr auf die Aufmerksamkeit seines Besitzers angewiesen ist und nervös werden kann, wenn dieser ihn für eine gewisse Zeit allein lässt. Aufgrund seines sensiblen Wesens kann der Silberfuchs Fremden gegenüber sehr misstrauisch sein und ständig bellen, wodurch er sich sehr unfreundlich fühlt.
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