Wie wählt man eine Goldene

1, Augen reinrassige feine Golden Retriever erwachsenen Hund, wenn sie geradeaus schauen, sollte nicht zeigen, das Weiße der Augen. Wenn Sie jedoch einen jungen Golden auswählen, sollten Sie auf keinen Fall einen solchen Hund kaufen. Alle Säugetiere haben die Eigenschaft, dass die Augen gerade erst geboren werden und sich die Größe der Augen nach dem Heranwachsen nur sehr wenig verändert. Viele Menschen haben in ihrer Jugend recht große Augen, die im Erwachsenenalter kleiner werden, einfach weil die Augen selbst gleich bleiben. Deshalb sollte man beim Kauf eines Welpen darauf achten, dass das Weiße der Augen gut sichtbar ist. 2. Maul Halten Sie mit der Hand das Maul des Babys. Je dicker das Maul des Goldens ist, desto breiter wird er später sein, sonst wird er leicht zu einem scharfzüngigen Hund. In Maßen, je breiter das Maul, je stärker die Hand, die es hält, desto besser der Charakter. 3. Ohren Die Ohren des Golden sollten nicht zu groß sein, zu groß und zu lang ist kein Vorteil, sondern ein Fehler. Wenn die Ohren zu groß und zu lang sind, ist das kein Vorteil, sondern ein Mangel. 4. Die zweite ist, dass in der Mitte der Nase, eine längliche gerade Linie ist konkav, tiefer als flach. 6, Haarfarbe das ist seltsam, wir mögen verschiedene Standards von goldenen Haaren, einige Freunde wie golden, es gibt Freunde wie hellgelb (fast weiß) – zusätzlich zu diesen beiden Schattierungen, gibt es schwarz und rein weiß. Doch wie der Name schon sagt, die goldenen Haare goldenen Haaren, die Farbe ist natürlich die beste in Gold.7. Die Menge der Haare ist natürlich, je mehr Haare, desto besser. Kämmen Sie sorgfältig mit einem Kamm, ist es einfach, die Menge der Haare der goldenen Haare zu schätzen, in der Theorie, die Menge der Haare ist gut.8. Der Schwanz Viele Freunde nicht die Aufmerksamkeit auf den Schwanz bei der Auswahl eines kleinen goldenen Haaren. Bitte beachten Sie, dass der Schwanz nach unten hängt, wenn das Goldstück still steht. Beim Kauf eines Golden-Babys sollte der Schwanz hinter dem Gesäß eingeklemmt sein oder im Stehen mäßig herunterhängen. Beim Laufen ist die Rute nicht ganz gerade nach hinten gerichtet und rollt sich nicht ein wie bei einem Chinesischen Feldhund.

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