Wie kann ich feststellen, ob ein Pekingese reinrassig ist oder nicht? Möchten auch Sie einen reinrassigen Pekinesen identifizieren? Woran erkennt man also, ob es sich um ein reinrassiges Tier handelt oder nicht? Die folgenden kleinen Bohnen haben die gleiche Selektionsmethode wie reinrassige Pekinesen. Die Selektionsmethode des reinrassigen Pekinesen: Der Pekinese, auch als Hofpudel und Pekinese bekannt, ist eine alte chinesische Hunderasse mit einer 4.000 Jahre alten Geschichte. Der Pekinese ist ein ausgeglichener, kompakter Hund mit einer schweren Vorder- und einer leichten Hinterhand. Er hat Persönlichkeit und einen starken Drang, sich auszudrücken, und sein Bild ähnelt dem eines Löwen. Er steht mehr für Mut, Kühnheit und Selbstbewusstsein als für Schönheit, Eleganz oder Raffinesse. Gegenwärtig ist der Pekinese zu einem der beliebtesten Ziertiere des Landes geworden, und ein beträchtlicher Anteil der Bevölkerung besitzt Ziertiere, der vorsichtig auf über 30 % der Gesamtzahl der Hunde geschätzt wird. Der Pekinese wird von einer kleinen Anzahl von Fachleuten, aber hauptsächlich von normalen Menschen gehalten, so dass die Hunde meist Mischlinge sind, mit Ausnahme einiger weniger reiner Blutlinien. Jeder, der die Geschichte der Rasse kennt, weiß, dass fast alle Pekinesen in China heute Mischlinge sind. Der Kopf ist breit, flach zwischen den Ohren, mit einer tiefen Stirnpartie, einer gefalteten Schnauze, kurz und breit, und einem hervorstehenden Kiefer. Die Augen sind groß, dunkel, wulstig und rund. Die Ohren sind herzförmig, hoch, hängend und reich mit Haaren besetzt. Die Nase ist breit, kurz und flach, schwarz. Der Panzer ist kurz und kräftig, mit einer breiten Brust und einem flachen Rücken. Die Gliedmaßen sind kurz, die Vorderbeine nach außen gebogen, die Hinterbeine leicht und fest. Der Schwanz ist hoch, liegt auf dem Rücken seitlich vom Körper und ist mit geraden, langen und üppig geschnittenen Haaren bedeckt. Das Fell ist lang, gerade, hängend, nicht gelockt oder gewellt; der Besatz an den Beinen, der Rute und den Zehen ist lang und üppig, mit einer schönen Mähne um den Hals und unter den Schultern. Der Mantel lässt eine Vielzahl von Farben zu und hat dunkle Kreise um die Augen, die an eine falsche Maske erinnern. Schulterhöhe 20-23cm, Gewicht 3.6-5.4kg für Männchen und 3.2-5kg für Weibchen. 5.9-9.1″ (15.0-23.0cm) Schulterhöhe für Männchen 5.9-9.1″ (15.0-23.0cm) Schulterhöhe für Weibchen 9.9-11.0lbs (4.5-5.0kg) Gewicht für Männchen 9.9-11.0lbs (4.5-5.0kg) für Weibchen 9.9-11.0 lbs (4.5-5.0 kg) Schädel: breit, beide Ohren weit auseinander und flach; nicht rund; beide Augen weit auseinander. Gesicht: flach im Profil, die Nase ist natürlich von beiden Augen nach oben gerichtet. Die Nase, die Lippen und der Augenrahmen sollten dunkle Flecken aufweisen. Nasenschwamm: kurz und breit, mit großen und offenen Nasenlöchern. Eine durchgehende oder unterbrochene Falte muss von der Wange bis zum Nasenrücken in Form eines breiten „V“ verlaufen. Dieses Merkmal wiederum darf die Augen und die Nase nicht beeinträchtigen oder behindern. Enge Nasenlöcher und übermäßige Falten auf der Nase sind ein Mangel und führen zu einer schweren Strafe (Punkte). Fang: breit, mit festem Kiefer. Lefzen: flache Lefzen, ohne Zähne und Zunge. Der Kiefer muss fest sein. Augen: Groß, hell, rund, dunkel und glänzend. Es darf keine offensichtlichen Probleme geben. Ohren: Im unteren Teil herzförmig, mit Ohren, die auf gleicher Höhe mit dem Schädel liegen, dicht am Kopf, wenn sie angehoben sind, und nicht unterhalb der Fanglinie. Das Deckhaar ist lang und üppig. Vorderhand: kurz, dick und mit kräftigen Knochen. Die Knochen der Vorderbeine sind zwischen Schlüsselbein und Ellenbogen leicht gebogen. Die hintere, schräge Vorderseite der Schulter schließt nahtlos an den Panzer an. Die Ellbogen müssen nahe am Körper sein. Hinterhand : An den Hinterläufen leichter als an den Vorderläufen. Richtig gewinkelt, mit ausgeprägtem hinteren Kniegelenk. Fliegende Knöchel fest. Die Beine sind von hinten gesehen parallel und in korrektem Abstand angeordnet. Sie müssen sehr robust sein. Pfoten: Groß und flach, nicht rund. Steht natürlich auf den Füßen und nicht auf den Gummiknochen. Vorderer Fuß leicht nach außen gedreht. Die Hinterfüße zeigen geradeaus. Rute: Hoch angesetzt, leicht über den Rücken gebogen und mit langem, getrimmtem Haar. Der Gang ist langsam, mit einer Drehung der Vorderhand, die von Adel zeugt. Die typische Bewegung kann nicht mit einer Drehung, die durch schlaffe Schultern verursacht wird, kombiniert werden. Die Festigkeit der Vorder- und Hinterhand sowie der Bewegung ist von größter Bedeutung.
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