Welpen sind lebhaft, verspielt und verspielt, aber noch nicht in der Lage, selbstständig zu leben. Sie ist daher sehr abhängig von ihrem Besitzer und sollte unter Berücksichtigung der folgenden Punkte verwaltet werden. Der Welpe kann nach der Entwöhnung vom Wurf getrennt werden. In dieser Zeit sind Welpen oft sehr nervös, weil sie Angst haben, und jedes laute Geräusch kann sie erschrecken. Deshalb ist es wichtig, ihn in einen Zwinger zu setzen und zu warten, bis er sich an seine neue Umgebung gewöhnt hat, bevor man sich ihm langsam nähert. Der beste Zeitpunkt, um das Verhalten Ihres Hundes zu trainieren, ist in der Welpenzeit. Es ist ein guter Zeitpunkt, um Ihrem Hund beizubringen, an einem festen Platz zu schlafen und an einem bestimmten Ort zu kacken. Außerdem ist es wichtig, dass Sie nicht die Beherrschung verlieren oder Ihren Welpen für falsches Verhalten ausschimpfen. Wenn er etwas tut, was sein Besitzer von ihm verlangt, loben Sie ihn sofort und belohnen Sie ihn mit seinem Lieblingssnack. Gehen Sie mit Ihrem Welpen raus, um seinen Körper zu stärken und Krankheiten vorzubeugen. Das richtige Maß an Bewegung kurbelt den Stoffwechsel Ihres Hundes an und fördert die Entwicklung von Knochen und Muskeln. Wenn Ihr Welpe älter wird, ist es außerdem wichtig, seine Ernährung zu verbessern. Die Trächtigkeitsdauer einer wohlerzogenen Hündin beträgt 58 bis 64 Tage. Während der Trächtigkeit muss die Mutterhündin nicht nur reichhaltig ernährt, sondern auch sorgfältig gepflegt werden, und es muss ihr eine ruhige und angenehme Umgebung geboten werden, damit sich der Fötus normal entwickeln kann. Achten Sie auf die Bewegung der Hundemutter während der Trächtigkeit Richtige Bewegung kann die Blutzirkulation des Fötus der Hundemutter fördern, den Stoffwechsel verbessern und die Gesundheit von Mutter und Fötus für die Geburt sicherstellen. In der dritten Trächtigkeitswoche ist die Gefahr einer Fehlgeburt jedoch am größten, daher sollte man sich nicht zu sehr anstrengen. In der mittleren und späteren Phase der Trächtigkeit (ca. 6 Wochen) beginnt der Bauch der Hündin deutlich zu wachsen, und ihre Bewegungen sind langsam. Trächtige Hündinnen sollten in geräumigen Zwingern untergebracht werden, damit der Bauch nicht gequetscht wird. Um die Gesundheitspflege der trächtigen Hündin zu verbessern und Fehl- und Frühgeburten vorzubeugen, sollte die Hündin eine Woche vor der Geburt nicht mehr baden und den Bauch der trächtigen Hündin nicht mehr bürsten; vor der Geburt sollten die Brustwarzen mit sauberen Haaren abgewischt und die langen Haare an den Brüsten und der Vulva abgeschnitten werden, um die Geburt und das Stillen zu erleichtern. Wenn eine Hündin während der Trächtigkeit erkrankt, sollte sie rechtzeitig von einem Tierarzt behandelt werden und nicht auf eigene Faust Medikamente erhalten, um Fehlgeburten oder Missbildungen des Fötus zu vermeiden. Pflege älterer Hunde Im Allgemeinen beginnen Hunde ab einem Alter von 7 bis 8 Jahren zu altern, mit trockener, rauer Haut, weißen Haaren um Kopf und Maul und langsam nachlassendem Seh- und Hörvermögen. Die Pflege älterer Hunde sollte daher auf der Grundlage ihrer physiologischen Merkmale und eines wissenschaftlichen Ansatzes bei der Ernährung erfolgen. Ältere Hunde haben in der Regel einen schlechten Appetit und eine eingeschränkte Verdauungskapazität aufgrund eines verminderten Geruchssinns, daher sollte die Nahrung weich oder halbflüssig sein. Füttern Sie in kleinen Portionen und stellen Sie reichlich Wasser zur Verfügung. Ältere Hunde haben einen geringeren Widerstand und fürchten sich sowohl vor Kälte als auch vor Hitze, daher ist es wichtig, sie warm zu halten und vor Hitze zu schützen. Ältere Hunde verändern auch ihr Temperament und sind nicht mehr so aktiv wie früher. Sie werden sesshafter und neigen dazu, sich hinzulegen, sich weniger zu bewegen und mehr zu schlafen, außerdem sind sie leicht ermüdbar. Daher ist es wichtig, darauf zu achten, dass ältere Hunde nicht ermüden, wenn sie an Aktivitäten teilnehmen.
English Deutsch Français Español Português 日本語 عربي