Behandlung eines Hundebisses Spülen: Waschen Sie alle freiliegenden Wunden gründlich abwechselnd mit Seifenwasser (oder einem anderen schwach alkalischen Reinigungsmittel) und Wasser. Desinfektion: Nach gründlicher Spülung die Wunde mit 2-3%igem Jod (Jodophor) oder 75%igem Alkohol einreiben. Nähte und Verbände sollten vermieden werden, wenn der Zustand der Wunde dies zulässt. Wenn die Wunde tief und stark kontaminiert ist, sollten Tetanusmittel, Antibiotika usw. verabreicht werden, um andere Infektionen zu bekämpfen. Das derzeit in China zugelassene Tollwutimpfprogramm umfasst ein vereinfachtes mehrteiliges intramuskuläres Injektionsprogramm (2-1-1-Methode) und ein standardmäßiges intramuskuläres Injektionsprogramm (5-Dosen-Methode). 2-1-1-Methode: 1 Dosis (insgesamt 2 Dosen) wird am Tag 0 (Tag der Injektion) in den Deltamuskel des linken und rechten Oberarms injiziert, und 1 Dosis wird an den Tagen 7 und 21 injiziert. Die 5-Dosen-Methode: 1 Dosis Tollwutimpfstoff am Tag 0 (Tag der Injektion), 1 Dosis an den Tagen 3, 7, 14 und 28 und 5 Dosen Tollwutimpfstoff. Unerwünschte Reaktionen auf die Tollwutimpfung Bei den Betroffenen können Schmerzen, Rötungen, Ödeme, Juckreiz und Verhärtungen an der Injektionsstelle sowie vorübergehende Symptome wie leichtes Fieber, Schüttelfrost, Ohnmacht, Schwäche, Kopfschmerzen, Arthralgie und Muskelschmerzen auftreten. Grundsätzlich gilt: Je früher die Tollwutimpfung erfolgt, desto besser, und wenn das Tier mehr als 24 Stunden alt ist, kann die Impfung als Selbstverständlichkeit gegeben werden. Personen, die mehrere Tage oder Monate exponiert waren und aus verschiedenen Gründen nicht gegen Tollwut geimpft wurden, sollten geimpft werden, sobald der Impfstoff zur Verfügung steht, ebenso wie Personen, die gerade exponiert waren, damit der Impfstoff vor Ausbruch der Krankheit wirken kann.
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