Es gibt viele Gründe, warum Hunde an der Einnahme von Opiaten sterben können: Erstens kann die Einnahme von Opiaten bei trächtigen Hunden zum Tod durch Fehlgeburt und Verbluten führen; zweitens werden dem Hund zu viele Opiate verabreicht und zu wenig Wasser gefüttert, was zu schwerer Dehydrierung führt; drittens hat der Hund einen Darmverschluss, wenn die Opiate den Darm stimulieren, was zu raschen Veränderungen des Blutflusses führt, wodurch ein Teil des Darms ischämisch wird und zum Tod führt. Natürlich ist der Öffner selbst bei bestimmungsgemäßem Gebrauch relativ sicher, aber er kann nur kurzfristige Linderung bei Verstopfung bringen und sollte nicht über längere Zeiträume hinweg verwendet werden. Die Verwendung von Opiaten wird bei häufigem Gebrauch nicht empfohlen, da sie den Hund abhängig machen können. Wenn der Hund nur leicht verstopft ist, kann der Besitzer ihm mehr Wasser, Obst oder Gemüse füttern und auch Probiotika zur Regulierung des Verdauungstrakts geben. Sie können das Futter Ihres Hundes auch mit Ziegenmilch und warmem Wasser mischen, um die Wasseraufnahme des Hundes zu erhöhen und den Stuhl weicher zu machen.
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