Der tschechische Wolfshund gehört zu den 10 am meisten verbotenen Hunden der Welt. Der tschechische Wolfshund ist ein typischer grausamer Wolfshund mit einer großen Kampfkraft und wird zu Recht „der Wolfshund“ genannt. Obwohl er in vielen Ländern der Welt als Haushund verwendet wird, ist der Tschechische Wolfshund in Norwegen verboten worden. Der Tschechische Wolfshund ist eine relativ neue Hunderasse. Sein Stammbaum geht auf ein Experiment zurück, das 1955 in der Tschechoslowakei durchgeführt wurde. Nach anfänglicher selektiver Zuchtarbeit an einer Linie von Deutschen Schäferhunden mit Karpatenwölfen wurde der Plan gefasst, eine Rasse zu schaffen, die die Erziehbarkeit, die Stärke und das strukturelle Temperament des Deutschen Schäferhundes mit der physischen Stärke des Karpatenwolfs verbindet. Die ursprünglich als Militärhund konzipierte Rasse wurde von den tschechoslowakischen Spezialeinheiten für den militärischen Einsatz entwickelt, wird aber seither in großem Umfang für Such- und Rettungseinsätze, Eskortierung, Fährtenarbeit, Hütearbeit, Agility-Sportarten und Jagdaktivitäten eingesetzt. Sie wurde 1982 offiziell als nationale Rasse und 1989 offiziell von der FCI anerkannt. Sie wird bei Hundeliebhabern weltweit immer beliebter.
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