Ausreichend Bewegung verbrennt die Energie Ihres Hundes. Nach einem langen Tag des Spielens oder Rennens möchte Ihr Hund lieber schlafen, als Energie mit Bellen zu verschwenden. Lassen Sie Ihren Hund auf Knochen kauen Wenn es etwas gibt, woran er knabbern kann, hat er keine Zeit zu bellen. Je schwieriger etwas zu kauen ist, desto anspruchsvoller ist es. Wenn Sie das nächste Mal rausgehen wollen, werfen Sie ihm zuerst sein Lieblingskauspielzeug hin, damit er sich die Zeit vertreiben kann. Wenn Ihr Hund etwas zu tun hat, wird er keine Zeit zum Bellen haben. Bevor Sie gehen, reiben Sie sein Lieblingsspielzeug mit Ihrer Hand, damit sein Geruch daran haften bleibt. Wenn er seinen Besitzer nicht sehen kann, verbringt ein einsamer Hund mehr Zeit damit, den Geruch seines Besitzers auf dem Spielzeug zu suchen und vergisst zu bellen. Machen Sie Geräusche. Nervöse Hunde bellen schon beim kleinsten Windhauch. Wenn Sie die Umgebung nicht vollständig von Geräuschen befreien können, sollten Sie einige Geräusche als Ablenkung erzeugen. Schalten Sie zum Beispiel einen lauten Staubsauger ein, wenn der Postbote vorbeikommt, um den Hund zu verwirren. Reagieren Sie auf ihn Manchmal bellen Hunde unaufhörlich, nur um ihren Besitzern eine Botschaft zu übermitteln. Wenn der Besitzer angemessen reagiert und seine Wertschätzung zeigt und versteht, dass die Aufgabe erfüllt ist, wird der Hund von selbst still sein! Belohnen Wenn der Hund einfach nicht still sein will, sollte der Besitzer ihn sofort mit festem Ton ermahnen: „Ruhe!“ Wenn der Hund aufhört zu bellen, kann der Leiter ein kleines Leckerli oder ein Lob als Zeichen der Ermutigung anbieten. Es geht darum, dem Hund zu zeigen, dass er für seinen Gehorsam und seine Ruhe vom Besitzer belohnt wird.
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