Hunde fürchten sich vor Hitze, sind aber kältetoleranter, da sie keine Schweißdrüsen auf der Haut haben und sich auf ihre Zunge und Fußballen verlassen, um die Wärme abzuleiten, weshalb sie in den heißen Sommermonaten anfällig für einen Hitzschlag sind. Im Winter jedoch hält das Fell des Hundes ihn warm, so dass er nicht so leicht friert. Wenn es einem Hund zu heiß wird, öffnet er sein Maul, streckt die Zunge heraus und hechelt heftig, wobei er viel Speichel statt Schweiß produziert. Durch die Verdunstung des Speichels gibt der Hund Wärme ab und senkt seine Körpertemperatur. Sie speicheln reichlich und senken ihre Körpertemperatur, indem sie durch die Verdunstung des Speichels Wärme absorbieren. Bei heißem Wetter wird diese Methode allein nicht ausreichen, um sie abzukühlen.
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