Der Herzwurm ist ein Filarienparasit, der im Blutkreislauf lebt, aber den meisten Katzenliebhabern ist diese Krankheit nicht bekannt. Die meisten von uns wissen, dass Katzen Flöhe, Toxoplasma, Zecken usw. haben. Der Herzwurm kommt nicht nur bei Katzen vor, auch Hunde können infiziert werden. Es ist wichtig, die Infektionswege und Symptome des Herzwurms bei Katzen zu kennen. Der Herzwurm ist ein Filarienparasit, der im Herzen und in den großen Blutgefäßen lebt und sowohl Hunde als auch Katzen infizieren kann, obwohl Katzen resistenter gegen Herzwurmbefall sind. Die Stechmücke spielt eine wichtige Rolle im Infektionsprozess des Herzwurms, da sie als Zwischenwirt für den Herzwurm fungiert. Das bedeutet, dass der Herzwurm einige Zeit in der Stechmücke verbringen muss, bevor er sich erfolgreich zu einer infektiösen Larve (drittes Larvenstadium) entwickeln kann, die dann in die Katze injiziert wird, wenn die Stechmücke sie sticht. Wenn der Herzwurm die Geschlechtsreife erreicht hat, beginnt er, sich zu bewegen und sich in den Herz- und Lungenarterien niederzulassen. Zu diesem Zeitpunkt paaren sich das geschlechtsreife Männchen und das Weibchen und gebären viele Larven (Larven des Stadiums 1), die mit dem Blut in die umliegenden Hautgefäße wandern. Nach dem Stich einer Mücke dringen die Larven in den Körper der Mücke ein und entwickeln sich innerhalb von etwa 2 bis 3 Wochen zu infektiösen Larven (Larvenstadium 3). Die meisten infizierten Katzen zeigen keine klinischen Anzeichen, können aber einige chronische klinische Anzeichen zeigen, darunter: intermittierendes Erbrechen, Husten, Hecheln (intermittierende Atemlosigkeit, Keuchen, Mundatmung), Erbrechen, Tachypnoe, Lethargie, Anorexie. Je nachdem, welche Organe durch die erwachsenen Würmer geschädigt wurden, können manche Katzen auch akute klinische Symptome wie Schwäche, Atemnot, Krampfanfälle, Dysenterie, Erbrechen, Blindheit, Tachykardie, Synkope oder plötzlichen Tod zeigen. Diagnose Wenn eine Katze chronischen Husten hat, sollte sie auf Herzwürmer untersucht werden. Die endgültige Diagnose kann nur durch eine Ultraschalluntersuchung des Herzens bestätigt werden, aber solche Tests sind teuer und erfordern einen spezialisierten Kardiologen, der sie durchführt, und werden in der Regel nur bei Verdacht auf eine Herzerkrankung entdeckt. Glücklicherweise zeigen die meisten infizierten Katzen keine offensichtlichen klinischen Anzeichen und benötigen keine speziellen Medikamente; sie können innerhalb von 2-3 Jahren sterben. Bei schweren kardiopulmonalen Symptomen ist eine weitere unterstützende Therapie erforderlich, wie z. B. Flüssigkeitstherapie, Sauerstofftherapie, Trachealdilatatoren, Herz-Kreislauf-Medikamente, Antibiotika, Bewegungseinschränkung und gute Pflege. Die Vorbeugung von Mückenstichen ist der Weg für Katzen, sich mit dem Herzwurm anzustecken, daher sollte die häusliche Umgebung vor Mücken geschützt werden, aber eine Vorbeugung ist wirklich unmöglich, da es keine direkte Behandlung gibt, um erwachsene Herzwürmer abzutöten, sondern nur eine passive symptomatische Behandlung und eine unterstützende Therapie, daher ist Prävention sehr wichtig. Katzen sollten im Alter von acht Monaten auf Herzwurmbefall untersucht werden, bevor man sich für eine Präventionsmethode entscheidet. Bei den topischen Tropfen handelt es sich um Revolution von Pfizer, das ebenfalls einmal im Monat auf die Haut im Nacken aufgetragen wird. 2. Für Ihre Katze gibt es keine Grauzone, denn wie bei anderen Infektionskrankheiten ist die Wahrscheinlichkeit einer Ansteckung zwar gering, aber Vorbeugung ist wichtig, da niemand vorhersagen kann, was in der Zukunft passieren könnte. 3. Selbst wenn Ihre Katze nicht nach draußen geht und nicht mit anderen Tieren in Kontakt kommt, können Sie sicher sein, dass die Umgebung immer frei von Mücken ist? Können Sie sicher sein, dass es in der Zoohandlung, in der sie sich aufhält, keine Mücken gibt? Können Sie sicher sein, dass die Mücken in der Tierklinik sie nicht stechen werden? Man braucht nicht viele Mücken, eine einzige reicht aus, und wieder einmal gilt das alte Sprichwort: Vorbeugen ist besser als heilen. Seien Sie sich bewusst, dass der Herzwurm eine vermeidbare, schwer zu behandelnde und hochgradig tödliche Krankheit ist. Wenn Sie also noch nicht mit der Vorbeugung begonnen haben, sollten Sie es jetzt tun!
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