Warum züchten so wenige Menschen Samojeden? Es gibt zwei Hauptaspekte

Der Samojede ist eine sanftmütige Rasse, die mit Kindern und älteren Menschen gut zurechtkommt, so dass man sich zu Hause nicht allzu sehr um sie kümmern muss, sondern den Samojeden mit ihnen spielen lassen kann, was ihn zu einem großartigen Begleithund macht. Heutzutage züchten jedoch nur noch sehr wenige Menschen Samojeden, hauptsächlich aus diesen beiden Gründen. Erstens: Zeit und Energie Die meisten Menschen, die heute Hunde halten, leben in Städten und werden hauptsächlich von Menschen in den 80er und 90er Jahren gehalten. Viele von ihnen sind berufstätig und haben daher nicht viel Zeit und Energie, um sich um ihren Samojeden zu kümmern. Der Samojede ist eine weitere Rasse, die die Pflege und Liebe ihres Besitzers braucht. Der Samojede ist auch ein langhaariger Hund und muss regelmäßig gepflegt werden. Der Samojede hat auch ein hohes Maß an Energie, und wenn er nicht zum Auslauf gebracht wird, wird er wie der Husky das Haus demolieren, also muss er täglich spazieren gehen. Die meisten Hundehalter sind Berufstätige, die nicht viel Zeit oder Energie haben, um sich nach der Arbeit um ihren Hund zu kümmern. Zweitens: Erschwinglichkeit Ein durchschnittlicher Samojede kostet mindestens 1000 Dollar, und das ohne Garantie für seinen Stammbaum. Ein reinrassiger Samojede kann zwischen 4.000 und 8.000 RMB kosten. Außerdem muss er geimpft werden und so weiter, wenn er zum ersten Mal gekauft wird, und er braucht auch jeden Monat Geld für Futter. Viele Berufstätige haben heute nicht mehr das Geld, um dies zu bezahlen, so dass es weniger Züchter gibt. Dies sind die beiden Hauptgründe, warum es heutzutage so wenige Samojeden gibt, aber natürlich muss es noch andere Gründe geben, wie z.B. Familienmitglieder, die nicht einverstanden sind, die nicht in der richtigen Umgebung leben und so weiter.

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