Die wichtigsten Erscheinungsformen der Tollwut Hören Sie immer noch auf die Tollwut-Mythen?

Sie haben vielleicht schon Gerüchte über die Tollwut gehört: Sie könnten ein Opfer der Tollwut-Propaganda geworden sein: 1. 15 Millionen Dosen des Impfstoffs werden jährlich in China verwendet, von denen 99,8 % nicht geimpft werden müssen; 2. die Inkubationszeit des Virus beträgt 2 Wochen bis 3 Monate, im Vergleich zu 20 Jahren in China; 3. (4) Wenn Sie bereits geimpft sind, brauchen Sie nicht erneut geimpft zu werden; (5) Es ist sehr selten, dass gesunde Hunde das Virus übertragen. Wahrheit: Vor einiger Zeit veröffentlichte das Southern Weekend einen Artikel, in dem der Missbrauch des Tollwutimpfstoffs und die übertriebene Darstellung der Tollwut in den Medien kritisiert wurden. Beide Artikel waren detailliert, die in Frage gestellten Probleme existierten, und die Kritikpunkte trafen den Nagel auf den Kopf. Diese Artikel waren jedoch in ihrer sekundären Verbreitung so voreingenommen, dass das erwähnte Gerücht auf Weibo erschien. Dieses Gerücht ließ die Menschen glauben, dass Menschen, die von Tieren gebissen werden, überhaupt nichts tun müssen. Die wirklichen Symptome der Tollwut Tollwut ist eine Zoonose, die durch das Tollwutvirus verursacht wird. Das Virus hat eine starke Affinität zu Nervengewebe, und wenn es in den Körper gelangt, beginnt es in den Nerven um die Bissstelle herum und dringt allmählich in die Nervenzentren ein. Zu den klinischen Symptomen gehören Angst vor Wasser, Atemnot und Schluckbeschwerden. Wenn die Krankheit ihr Endstadium erreicht, kann das Virus entlang der Nerven zu verschiedenen Organen im Körper wandern, z. B. zu den Augen, der Zunge, den Speicheldrüsen, den Atemmuskeln und dem Herzen, und der Patient kann schließlich an Atemlähmung und Kreislaufversagen sterben. Der gesamte Krankheitsverlauf schreitet schnell voran, vom Ausbruch bis zum Tod vergehen zwischen 2 Tagen und einer Woche. Die Inkubationszeit der Tollwut variiert, wobei die meisten Patienten eine Inkubationszeit von 1 bis 3 Monaten bis zum Ausbruch der Krankheit erleben, es gibt jedoch Fälle, in denen die Inkubationszeit weniger als eine Woche und mehr als ein Jahr beträgt, während Kinder, Kopf- und Gesichtsbisse und tiefe Wunden mit unvollständiger Wundreinigung eine kurze Inkubationszeit haben. Die Inkubationszeit bis zum Ausbruch der Krankheit ist unterschiedlich, wobei die meisten Patienten eine Inkubationszeit von 1 bis 3 Monaten haben, in einigen Fällen jedoch weniger als 1 Woche und mehr als 1 Jahr, während Kinder, Kopf- und Gesichtsbisse sowie tiefe Wunden mit unvollständigem Debridement eine kurze Inkubationszeit haben. Zu den Tieren, die die Tollwut übertragen, gehören Hunde, Katzen, Fledermäuse und viele fleischfressende Tierarten. Von diesen Tieren sind Hunde die Hauptursache für die Übertragung. In einer nationalen epidemiologischen Erhebung über die menschliche Tollwut [5] wurde festgestellt, dass 91 % der 711 Fälle, die in Gebieten mit hoher Tollwutprävalenz in China beobachtet wurden, von Hunden angegriffen wurden. Nach den WHO-Klassifizierungskriterien für Tierkontakt hatten 6,3 % dieser Patienten lediglich einen Kontakt vom Typ I mit Tieren (d. h. Berühren oder Halten des Tieres oder Belecken der intakten Haut durch das Tier), 30,4 % hatten einen Kontakt vom Typ II (d. h. Verursachen kleinerer Brüche oder Abschürfungen der Haut ohne Blutung) und 63,3 % einen Kontakt vom Typ III (durchdringende Bisse oder Kratzer der Haut oder Kontamination der Schleimhäute). Mit anderen Worten: Je stärker die Haut nach dem Kontakt mit dem Tier geschädigt ist, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich Tollwut entwickelt. Je früher die Tollwutimpfung verabreicht wird, desto wirksamer ist sie. Aber auch wenn der Impfstoff mehr als 24 Stunden später verabreicht wird, kann er wirksam sein, solange die Person nicht erkrankt ist, bevor der Impfstoff wirksam wird. Der Tollwutimpfstoff kann auf zwei Arten zur Erzeugung von Immunität gegen Infektionskrankheiten im Allgemeinen eingesetzt werden: 1. aktive Immunität, d. h. Immunität, die durch die spezifische Reaktion des Körpers auf einen Antigenreiz entsteht. Die aktive Immunität entwickelt sich erst nach einigen Tagen, Wochen oder länger, bleibt aber lange oder sogar lebenslang erhalten und kann durch Injektion des erforderlichen Antigens leicht reaktiviert werden; 2. die passive Immunität, die sich auf den Erwerb der Immunität durch den Körper durch exogene Immuneffektormoleküle (z. B. Antikörper usw.) oder Immuneffektorzellen bezieht.

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