Der Tosa ist eine der wildesten Rassen der Welt und wird auch als König der östlichen Hunde bezeichnet, ein Titel, der bedeutet, dass er sehr stark ist, aber eine strenge Ausbildung erfordert, um ein guter Kampfhund zu werden. Erstens: Der Tosa braucht jeden Tag viel Energie, d. h. er braucht viel Futter. Wir müssen ihn also jeden Tag mit ausreichend Futter versorgen, und zwar mit einer ausgewogenen Ernährung, vorzugsweise mit handelsüblichem Hundefutter, um sicherzustellen, dass es gut ausgewogen ist. Wenn der Tosa ein Welpe ist, ist es am besten, ihm kleine und häufige Mahlzeiten zu geben. 2: Der Tosa neigt zu Gelenkproblemen, daher sollte er nicht auf einem zu harten Platz schlafen. Wir müssen der Tosa rechtzeitig ein Kalziumpräparat geben, und es ist am besten, wenn sie mehr Sonnenlicht bekommt, um ihre Kalziumaufnahme und -verdauung zu beschleunigen und ihr Knochenwachstum zu fördern. Wir müssen ein bis zwei Stunden am Tag mit dem Tosa verbringen, um ihm Gesellschaft zu leisten, denn der Tosa braucht die Liebe und Zuneigung seines Besitzers, wodurch sich nicht nur die Beziehung zwischen ihm und dem Tosa entwickelt, sondern er auch ein freundliches Gefühl entwickelt. Fünftens: Wenn ein Tosa einen Fehler macht, ist es am besten, nicht laut zu schimpfen, denn das könnte dazu führen, dass es Ihnen gegenüber misstrauisch wird oder Sie sogar angreift, also müssen wir mit sanfter Stimme mit ihm sprechen, sowohl beim Aufziehen als auch wenn es einen Fehler macht. Dies sind die fünf wichtigsten Punkte für die korrekte Zucht des Tosa, und ich hoffe, dass sie Ihnen eine Hilfe sein werden, denn es erfordert viel Sorgfalt und Geduld seitens des Tosa-Besitzers sowie ein Verständnis für alle Aspekte seiner Gewohnheiten.
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