Als Blindenführhund führen wir die Blinden nur, um Hindernissen auszuweichen, und nicht, um den Weg zu weisen. Wir müssen einen Weg viele Male gehen, bevor wir ihn uns merken, wir sind keine Wachhunde, wir bellen keine Fremden an und sind in keiner Weise aggressiv. Wie der erste Blindenhund entstand Der erste Blindenhund der Welt wurde 1819 von einem Priester in Wien ausgebildet, aber das meiste, was über uns bekannt ist, stammt aus der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg, als in Deutschland die erste Blindenhundeschule der Welt eröffnet wurde, um Soldaten zu helfen, die während des Krieges ihr Augenlicht verloren hatten und sich nach ihrer Rückkehr nur schwer selbst versorgen konnten. Wenn Sie einen Blindenhund treffen, stören Sie uns bitte nicht, wenn wir gerade arbeiten. Sie dürfen uns nicht testen, füttern, beobachten oder mit einer Blitzlichtkamera fotografieren. Wenn Sie uns wirklich mögen, müssen Sie es dem Besitzer zuerst sagen. Wenn Sie uns beim Spazierengehen mit Ihrem Hund begegnen, gehen Sie uns aus dem Weg, um zu verhindern, dass Ihr Hund uns stört oder gar angreift, denn wir wurden zu sanften, intelligenten und gut erzogenen Hunden erzogen, die sich einem Angriff nicht widersetzen.
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