Was tun, wenn Ihr Welpe ängstlich ist und Angst vor seinem Besitzer hat Wie Sie sich verstecken können, wenn Ihr Hund ängstlich ist

Was ist die „Angstphase“ bei Hunden? Die „Angstphase“ bezieht sich auf die besondere Phase in der Entwicklung eines Hundes als Welpe, die, wenn sie nicht richtig behandelt wird, einen negativen psychologischen Einfluss auf den Hund haben kann, was dazu führt, dass der Hund im Erwachsenenalter auf „Menschen, Dinge, Gegenstände und Geräusche“ reagiert, auf die er nicht hätte reagieren sollen. Dies kann dazu führen, dass Hunde unaufhörlich bellen oder übermäßig ängstlich auf „Menschen, Dinge, Gegenstände und Geräusche“ reagieren oder weglaufen, auf die sie als Erwachsene nicht hätten reagieren dürfen. Die Angstphase dauert in der Regel vom Alter von etwa 8 Wochen bis zum Alter von etwa eineinhalb Jahren und tritt in dieser Zeit viermal auf. Wenn der Besitzer richtig reagiert, kann sich dies positiv auf die psychologische und verhaltensmäßige Entwicklung des Hundes auswirken. Die erste Angstphase bei Welpen beginnt, wenn der Hund etwa 8 Wochen alt ist, und dauert etwa 1-2 Wochen. Welpen unter 8 Wochen sollten bei ihrer Mutter bleiben, und wenn sie ihre Fürsorge und ihren Schutz verlassen, kann dies zu Stress und großer Unsicherheit führen. Wenn Sie also einen Welpen mit nach Hause nehmen wollen, warten Sie, bis er 10 Wochen alt ist. Wenn Sie sich dafür entscheiden, einen Welpen mitzunehmen, der jünger als 9 Wochen ist, müssen Sie dafür sorgen, dass der Besitzer in der Nähe ist und ihm genügend Gesellschaft leistet, damit er sich sicher fühlt. Die zweite Angstphase für Welpen beginnt etwa mit 4½ Monaten und dauert ebenfalls 1-2 Wochen. Während dieser Zeit sollten Sie Ihren Hund nicht in eine anregende, laute öffentliche Umgebung oder zu Aktivitäten mitnehmen, die bei ihm Angst auslösen könnten, und besonders darauf achten, dass er nicht viel Kontakt zu anderen erwachsenen Hunden hat. Seien Sie vorsichtig bei der Fellpflege, um zu vermeiden, dass die Pfleger die Reaktionen Ihres Hundes ignorieren. Wenn zum Beispiel der Kopf eines Hundes während des Bades nass wird und er sich unwohl fühlt, und der Besitzer nicht sofort reagiert, kann der Hund als Erwachsener eine Abneigung gegen das Baden entwickeln oder sogar aggressives Verhalten während des Bades zeigen. Die dritte Angstphase für Welpen beginnt im Alter von etwa 9 Monaten und dauert etwa 1 Woche. Es ist auch wichtig, eine stimulierende Umgebung oder einen chirurgischen Eingriff wie eine Ligatur zu vermeiden. Die vierte Angstperiode für Welpen beginnt mit etwa 13-14 Monaten mit der Pubertät und dauert ebenfalls etwa 1 Woche.

Sozialisierung des Hundes Wenn es um die Angstphase des Welpen geht, darf die Sozialisierung des Hundes nicht unerwähnt bleiben. Eine gute Sozialisierung hilft Ihrem Hund nicht nur, die Angstphase friedlich zu überwinden, sondern auch, gesund und stark aufzuwachsen. Wie wichtig ist die Sozialisierung von Hunden? Wenn Sie schon einmal in einem Tierheim oder einer anderen Einrichtung waren, werden Sie das leicht verstehen: Viele streunende Hunde und Katzen werden von ihren Besitzern ausgesetzt, weil sie nicht gut sozialisiert sind und schlechte Angewohnheiten entwickeln. Die Welpenangstphase ist ein unvermeidlicher Teil der Entwicklung eines Hundes, und alles, was wir tun müssen, ist, den Hund aus der stimulierenden Umgebung zu entfernen und sicherzustellen, dass wir emotional nicht überreagieren, und einfach ruhig zu warten, bis der Hund die Angstphase überwunden hat. Um dauerhafte psychologische Auswirkungen zu vermeiden, ist es wichtig, die emotionalen Reaktionen Ihres Hundes in diesen Phasen zu beobachten und ihn nicht zu überfordern, um Stress zu vermeiden.

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