Was sind die Vor- und Nachteile der Geschlechtsentfernung bei weiblichen Katzen, und ist es wirklich sinnvoll, Katzen zu entsexualisieren?

Die Entgeschlechtlichung einer weiblichen Katze scheint grausam und unmenschlich zu sein, da sie ihres Rechts beraubt wird, Mutter zu werden, und mit der Entgeschlechtlichung sind gewisse Risiken verbunden. Warum müssen weibliche Katzen entsexualisiert werden? Ich glaube, jeder, der schon einmal eine Katze besessen hat, kennt die Zeit der Läufigkeit, wenn die ursprünglich brave und ruhige Katze plötzlich unruhig wird, ihr Temperament verändert und ihr Appetit nachlässt. Mitten in der Nacht machen sie gerne einen Aufstand und kratzen entweder an der Tür oder heulen lauthals, was sehr beängstigend ist. Viele Menschen sind der Meinung, dass sie ihre weiblichen Katzen de-sexieren lassen können, um das Auftreten von Krankheiten zu verringern und ihre Unruhe zu lindern. Ich habe eine Liste von Themen im Zusammenhang mit der Geschlechtsentfernung bei weiblichen Katzen zusammengestellt, über die Sie sich informieren können. Die Vorteile der Geschlechtsentfernung bei weiblichen Katzen liegen vor allem in der Entfernung der Gebärmutter und der Eierstöcke. Nach der Geschlechtsentfernung einer weiblichen Katze kann die Wahrscheinlichkeit verringert werden, dass die Katze an Eierstockzysten, Gebärmutterabszessen, Myomen und Brusttumoren leidet. Katzen haben auch ein viel stabileres Temperament und werden nicht mehr mitten in der Nacht weinen und unruhig sein. Katzen haben eine hohe Fortpflanzungsfähigkeit, und die Zahl der streunenden Katzen kann nach der Entgeschlechtlichung reduziert werden. Die Nachteile der Geschlechtsentfernung bei weiblichen Katzen 1. Es scheint ein wenig unmenschlich zu sein, das Recht der Katzen auf Paarung und Fortpflanzung auszulöschen, und Katzen können sich nicht fortpflanzen und verbreiten. 3. Katzen nehmen nach der Geschlechtsentfernung leicht an Gewicht zu, und ihre Persönlichkeiten werden flach und träge, außerdem fühlt sich der Besitzer schuldig, weil er die Katze für die durch die Ligatur verursachten Schmerzen entschädigt hat, und gibt der Katze zu viel Nahrung, wodurch sie an Gewicht zunimmt. 3. Komplikationen bei Operationen. Der beste Zeitpunkt für die Entgeschlechtlichung von weiblichen Katzen ist im Allgemeinen vor der Geschlechtsreife, d. h. vor der ersten Läufigkeit im Alter von 6 bis 7 Monaten. Die Operation zur Geschlechtsentfernung sollte so früh wie möglich erfolgen und kann 4-6 Monate nach der Geburt der Katze durchgeführt werden. Je früher der Zeitpunkt, desto mehr Fortpflanzungskrankheiten können vermieden werden. Forschungen haben ergeben, dass die Wahrscheinlichkeit von Brusttumoren bei weiblichen Katzen umso größer ist, je älter die Tiere bei der Geschlechtsumwandlung sind. Wenn Ihr Kätzchen bereits geschlechtsreif ist oder wenn es sich um eine Transfrau handelt, sollten Sie versuchen, eine Operation während der Brunst zu vermeiden. Kastrationsmethode 1. Hysterektomie. Der Nachteil dieser Operation ist, dass der Schnitt groß ist und die Genesung langwierig ist, und dass die gesamten Eierstöcke der Katze zusammen mit der Gebärmutter entfernt werden. Der Vorteil ist, dass sie sauber ist und keinen Östrus auslöst. 2. Minimalinvasiver Eingriff. Bei dieser Operation werden nur die Eierstöcke, nicht aber die Gebärmutter entfernt. Der Vorteil ist, dass der Einschnitt klein ist und die Genesung schnell erfolgt. Unabhängig davon, ob es sich um einen minimalinvasiven Eingriff oder eine vollständige Entfernung handelt, ist nach der Operation eine sorgfältige Pflege erforderlich, um Infektionen zu vermeiden. Die Nachsorge für weibliche Katzen ist nach der De-Sexing-Operation schwach und erfordert eine sorgfältige Betreuung durch den Besitzer. Bringen Sie eine Haube oder einen OP-Kittel für die Katze mit, um Infektionen zu vermeiden, und lassen Sie sie nicht an der Wunde lecken. Sie können etwas wie Nährstoffcreme oder hochwertiges Dosenfutter füttern, damit Ihre Katze wieder zu Kräften kommt. Beachten Sie, dass der Besitzer nach der Operation in der Regel Dosenfutter oder Futterpaste füttert, weil die flüssige Nahrung gut verdaut wird, aber wegen des Mangels an groben Ballaststoffen und Kohlenhydraten weniger Futterreste und weniger Kot gebildet werden. Sie können dem Futter etwas Maismehl hinzufügen, um die Stuhlbildung zu fördern. Wenn sie 5 Tage lang Verstopfung hat, kann man ihr etwas Sesamöl geben, um ihren Darm zu schmieren.

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