Die Rolle großer spitzer Ohren bei Hunden Große spitze Ohren, die sich speziell für das Leben in heißen, trockenen Klimazonen entwickelt haben. Die große Oberfläche der Ohren bedeutet, dass die vielen winzigen Kapillaren und Blutgefäße in den Ohren nahe an der Hautoberfläche liegen und so einen effektiven Wärmeaustausch ermöglichen, der den Hund kühl hält! Das Haar an den Ohren ist ebenfalls sehr fein und kurz, sogar im Vergleich zu dem kurzen, feinen Fell, das diese Rassen am restlichen Körper haben! Schließlich bietet dies Schutz vor der Sonne, ohne dass der Hund zu warm wird! Darüber hinaus bilden Form und Struktur der Ohren eine Art verstärkten Lautsprecher im Gehörgang, was dieser Rasse ein sehr feines Gehör verleiht. Die Rolle der großen, flauschigen, hängenden Ohren Die meisten Spanielrassen haben große, flauschige Ohren, wie die langen, verworrenen Locken des Cocker Spaniels. Diese Art der Ohrstruktur spiegelt die Geschichte des Cocker Spaniels als Arbeitsrasse im Vereinigten Königreich wider, einschließlich des Klimas, der Geographie und der Art der Tätigkeit, für die die Rasse bekannt war! Historisch gesehen wurde der Cocker Spaniel auf dem englischen Land zum Jagen und Apportieren eingesetzt, oft durch dichtes Unterholz und unwegsames Gelände während der Jagd! Die Tatsache, dass die Ohren nicht aufrecht stehen, sondern hängen, hilft, den Gehörgang vor Schmutz wie Samen und Kletten zu schützen, die sich sonst ihren Weg ins Innere des Ohrs bahnen könnten, und das dichte, lange Haar an der Außenseite der Ohren hilft, den Gehörgang zu schützen! Verletzungen durch Schürfwunden und Zugang zu Regen! Außerdem klappen die Ohren beim Laufen hinter den Hunden, wodurch die große Oberfläche der Ohrmuschel gekühlt wird. Das Ohr des Hundes ist das einzige Organ, das Schall empfängt. Das Ohr des Hundes ist in Außenohr, Mittelohr und Innenohr unterteilt. Das äußere Ohr besteht aus der Ohrmuschel, dem äußeren Gehörgang und dem Trommelfell. Die Form eines Hundeohrs kann je nach Rasse, Typ und Person variieren. Je nach Größe, Form und Aufrichtung des Ohrs kann man sie in aufrechte, Knopf-, halbaufrechte, hängende, Rosen- und Fledermausohren einteilen (Abbildung 2-3). Dies ist eine wichtige Grundlage für die Identifizierung verschiedener Hunderassen. Das Mittelohr umfasst die Paukenkammer, das Tuberculum auditivum und die Eustachische Röhre; das Innenohr kann in zwei Teile unterteilt werden: den knöchernen Vagus und den Membranvagus. Das Außen- und das Mittelohr sind die Teile, die Schallwellen sammeln und leiten; das Innenohr ist der Teil, der das Hören und die Position wahrnimmt. Bei Hunden werden die Schallwellen von der Ohrmuschel aufgefangen, versetzen das Trommelfell in Schwingung, gelangen durch das Tuberculum auditorum zum vestibulären Fenster, versetzen die Ektolymphe und Endolymphe in Schwingung, stimulieren die Rezeptoren und leiten schließlich über die Nerven Impulse an das Gehirn weiter, um das Hören zu erzeugen. Das Ohr des Hundes nimmt Geräusche leicht auf, hört gut und seine Ohren können sich in Richtung der Schallquelle bewegen. Sein Gehör ist 300 bis 500 Mal so groß wie das des Menschen, und auch sein Aktionsradius ist sehr groß: Er kann winzige Töne bis zu 1000 Meter weit hören, insbesondere Töne mit hoher Wellenlänge, die für den Menschen unhörbar sind. Der Hund kann diese Fähigkeit nutzen, um Menschen mit schlechtem Gehör den Standort von Schallquellen zu zeigen, und er kann als Hörbegleithund eingesetzt werden.
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