Wie kann ich einen Labrador von einem Labrador unterscheiden? Die Fellfarbe eines Labradors darf nur schwarz, gelb oder schokoladenbraun sein, alle anderen Farben werden disqualifiziert; der Labrador hat einen großen Kopf mit einem ausgeprägten Stirnsegment, eine relativ breite Nase und das Nasenstück muss schwarz sein, um reinrassig zu sein; die Rute eines reinrassigen Labradors ist dick und gerade und darf nicht nach hinten eingerollt sein. Ob ein Labrador reinrassig ist oder nicht, hängt von der Farbe seines Fells ab. Reinrassige Labrador Retriever gibt es in drei Farben: schwarz, gelb und schokoladenbraun. Das Fell des Labradors besteht aus zwei Schichten und ist erstaunlich: eine weiche Daunenschicht, die sie im kalten Wasser warm hält, und eine dicke, harte Außenschicht, die wasserabweisend ist. Der reinrassige Labrador muss einen klaren, gut definierten Kopf mit einer breiten Spitze haben, die den Kopf recht groß erscheinen lässt. Der obere Teil des Kopfes ist breit und lässt den Kopf groß erscheinen. Das Stirnsegment sollte deutlich ausgeprägt sein, der Kopf sollte gut definiert sein und die Kiefer sollten lang und kräftig, aber nicht übermäßig lang sein. Die Nase sollte breit sein und auch die Nasenlöcher sollten breiter erscheinen. Die Zähne sollten kräftig und ordentlich sein, in einem horizontalen Biss oder Scherengebiss. Die Ohren hängen mäßig an den Seiten des Kopfes und sind etwas zurückgesetzt, wobei sie tief hängen, aber nicht schwer wirken. Die Teile sind gut definiert, gut kombiniert, gut proportioniert, quadratisch in der Form, quadratischer Kopf, kurzes Gesicht, breites Maul und breiter Hinterkopf, mäßiger Stop. Der Kopf und die Vorderseite liegen auf parallelen Seiten und sind ungefähr gleich lang. Der Stop ist mäßig und die Augenbrauen treten leicht hervor, so dass der Kopf von der Nasenspitze aus keine vollständige gerade Linie bildet. Die Vorderpfoten des Labradors sind von den Schultern bis zum Boden gerade, mit einem dichten Bogen zu den Zehen. Die hinteren Knöchel sind mäßig gebeugt, die Gliedmaßen sind mittellang und stehen im Gleichgewicht mit allen Körperteilen. Wenn man den Labrador beim Gehen beobachtet, gibt es keine Anzeichen dafür, dass die Ellenbogen nach außen zeigen. Genauer gesagt, die Ellbogen und Beine schienen im Verhältnis zum Körper sauber ausgerichtet und nicht zu eng beieinander zu liegen. Geradlinig und vorwärts, es gibt kein Tempo und keine Verflechtung von Schritten. Die Beine bilden eine gerade Linie, wobei sich alle Teile in der gleichen Ebene bewegen. Der Schwanz des Labradors hat keine Befederung und ist von einem dicken, kurzen, dichten Fell umgeben, was ihm ein eigentümlich rundes Aussehen verleiht, das als „Otterschwanz“ bezeichnet wird. Der Schwanz ist ein einzigartiges Merkmal der Art. Er ist an der Wurzel sehr dick und verjüngt sich zur Spitze hin. Der Schwanz ist eine Verlängerung der Rückenlinie in Ruhe oder in der Bewegung. Sie kann leichtfüßig gehalten werden, darf aber nicht nach hinten gerollt werden.
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