Je nach Hunderasse hat die Unfähigkeit eines Hundes, sich auf die Ohren zu stellen, nicht direkt mit der Kalziumzufuhr zu tun. Auch wenn Sie ihm viel Kalzium geben, kann es sein, dass seine Ohren nicht aufstehen. Es ist jedoch nicht ratsam, die im Internet erhältlichen Ohrstöpsel zu kaufen, die dem Hund helfen sollen, sich aufzurichten, z. B. solche mit Clips oder Lederriemen, da sie dem Hund nur Unbehagen bereiten und die Blutzirkulation in den Ohren des Hundes beeinträchtigen. Wenn sich Ihr Hund ständig an den Ohren kratzt, kann dies die Haut an den Ohren schädigen. Es gibt eine sehr einfache Sache, die zu empfehlen ist. Dabei handelt es sich um ein belüftendes Nasenpflaster, das im Allgemeinen in Apotheken erhältlich ist. So können Eltern beispielsweise für einen kleinen Stehohrhund wie einen Pomeranian ein Nasenpflaster für Kinder kaufen, während sie für einen größeren Stehohrhund wie einen Deutschen Schäferhund ein Nasenpflaster für Erwachsene erwerben können. Als Erstes müssen Sie die Flusen von der Innenseite der Hundeohren entfernen, dann die Innenseite der Ohren mit einem in Ohrenspülmittel getauchten Wattestäbchen abwischen und dann die Nasenstreifen senkrecht in der Mitte der Hundeohren anbringen, wobei Sie darauf achten müssen, dass sie fest sitzen, damit sie nicht nach einer Weile abfallen. Bei dieser Methode kann es zwischen zwei Wochen und einem Monat dauern, bis sich die Ohren des Hundes von selbst aufrichten. Der Vorteil dieser Methode ist, dass sie überhaupt nicht unangenehm ist und die Durchblutung der Ohren nicht beeinträchtigt wird.
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