Wie erzieht man einen Pekinesen richtig? Beginnen Sie mit diesen „kleinen Dingen“!

Als faktische Herrscherin der späten Qing-Dynastie war Cixi natürlich eine sehr mächtige Person, und man sagt, dass Kaiserin Dowager Cixi den Pekinesen sehr mochte, der früher am alten Hof eine besondere Art von Zierhund war, der von Zivilisten nicht gezüchtet werden durfte. Mit dem Fall der Qing-Dynastie und der Gründung des Neuen China wurde es dem einfachen Mann endlich erlaubt, Pekinesen zu züchten. Sie sollten mit diesen „Kleinigkeiten“ beginnen. Erstens: Achten Sie auf Parasiten. Der Pekinese ist klein, wenn Sie also mit ihm spazieren gehen, kontrollieren Sie ihn auf Parasiten, wenn Sie nach Hause kommen, und stellen Sie sicher, dass er kein rohes Fleisch frisst, das ebenfalls anfällig für Parasiten ist. Da der Pekinese ein langes Fell hat, sollten Sie es pflegen, um Verfilzungen und Schmutz sowie Hautkrankheiten zu vermeiden, und daran denken, sein Fell alle 2-3 Tage zu kämmen und ihn alle zwei Wochen zu baden. Der Pekinese hat außerdem einen leichten Geburtsfehler, da seine Atemwege relativ kurz sind und er leicht außer Atem gerät. Wenn Sie ihn also zum Training ausführen, vermeiden Sie es, ihn anstrengende Übungen machen zu lassen oder ihn lange trainieren zu lassen, da er dadurch körperliche Schäden erleiden könnte. Wenn Ihr Pekinese unter Mundgeruch leidet und dieser von Appetitlosigkeit begleitet wird, kann es sein, dass Ihr Pekinese Verdauungsprobleme hat, und es wird allgemein empfohlen, ihm Probiotika zu füttern, um seinen Darm zu regulieren. Wie bereits erwähnt, sollten Sie nicht nur auf die Pflege, sondern auch auf die Hygiene des Lebensraums Ihres Pekinesen achten, egal ob es sich um seinen Spielplatz oder seinen Zwinger handelt. Nur so kann Ihr Pekinese gesund bleiben.

English Deutsch Français Español Português 日本語 عربي