Die Kastration eines Rüden hat Vor- und Nachteile. Nach der Kastration ist der Rüde nicht mehr läufig und zeigt daher keine Anzeichen von Läufigkeit, wie z. B. Bellen, Heben des Beins, um überall hin zu pinkeln, Territorialverhalten, Klettern über das Bein einer Hündin oder eines Menschen usw. Nicht kastrierte Männchen sind oft anfällig für Angriffe anderer Männchen. Das Risiko, von anderen Hunden angegriffen zu werden, wird verringert, was einer der Vorteile der Kastration ist. Gleichzeitig kann sich durch die Kastration die Persönlichkeit des Hundes verändern. Viele Rüden haben nach einer Kastration einen besseren Charakter. Ein kastrierter Kater ist weniger krankheitsanfällig als ein unkastrierter Kater, und Krankheiten wie Prostata- oder Hodenprobleme sind weitgehend unwahrscheinlich. Das Krankheitsrisiko ist geringer, und die Lebenserwartung des Hundes ist relativ hoch. Die Kastration wirkt sich auf den Hormonstoffwechsel im Körper aus, und nach der Kastration neigen Rüden dazu, selbst bei gleicher Ernährung an Gewicht zuzunehmen, und haben ein höheres Risiko, fettleibigkeitsbedingte Krankheiten wie Hämangiome und Herzerkrankungen zu entwickeln.
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