Was ist der Unterschied zwischen einem Bully und einem Pitbull?

Ursprünge des Bully: Der American Bully wurde in den 1990er Jahren mit dem einzigen Ziel gezüchtet, einen idealen Familienhund zu schaffen. Jahrelange sorgfältige und selektive Zucht sorgte dafür, dass diese Rasse sehr freundlich und loyal zu ihrem Besitzer und dessen Familie war, trotz ihres wilden Aussehens, das ihre liebevolle Sanftheit täuscht. Kopf: hat einen breiten Kopf mit faltenfreier und ausgeprägter Wangenmuskulatur; die Kiefer sind tief, breit und gut entwickelt; große Nase in verschiedenen Farben. Körper: Die Breite der Brust ist tief und nicht übertrieben; die Hüften sind leicht nach unten gerichtet und die Lende ist kurz und breit. Charakter: Sanft und freundlich, tolerant gegenüber Kindern und Fremden, außerdem lebensfroh, was ihn zu einem idealen Familienbegleiter macht. Ursprung des Pitbulls: Ursprünglich wurde er in den 1800er Jahren gezüchtet und ist eine Art Kampfhund. Es handelte sich mehr oder weniger um eine Gladiatorenhunderasse, die Menschen nichts antun würde. Mit dem Verbot von Hundekämpfen wurde er allmählich zu einem Haustier. Kopf: Er hat eine Form mit breiten und stumpfen Rändern; von der Seite betrachtet sind Schädel und Fang parallel zueinander; er erweckt aufgrund seiner Größe und Breite und seiner Größe im Verhältnis zur Größe des Körpers den Eindruck großer Stärke; der Fang, der kürzer als der Schädel ist, hat eine breite und tiefe Form; die Wangen sind faltenfrei, aber ausgeprägt; außerdem bilden sich, wenn er konzentriert ist, Falten auf der Stirn. Körper: Hat eine breite und tiefe Brust, aber die Breite der Brust sollte die Tiefe nicht übersteigen; die Brust sollte genügend Platz für Organe wie Lunge und Herz haben; ein starker und fester Rücken sowie eine Oberlinie; die Lende ist kurz aber muskulös. Die besagte Lende hat eine leichte Wölbung, die bis zum Brustkorb reicht, der im Vergleich zum Brustkorb schmaler ist. Beschaffenheit: Kann ein ausgezeichneter Familienbegleiter sein. Die meisten Pitbulls sind jedoch sehr aggressiv, gepaart mit einer starken Konstitution. Sein Besitzer muss den Hund ausbilden und ihn sorgfältig sozialisieren. Da er freundlich zu Fremden ist, ist er nicht als Wachhund geeignet. Ganz gleich, ob es sich um einen Pitbull oder einen American Bully handelt, wenn Sie sich für einen Hund entscheiden, sollten Sie ihm genügend Zuneigung geben und sich um seine körperliche Gesundheit kümmern, damit er sich besser ins Leben integrieren und noch besser sein kann.

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