Der Hund hält die Rute fest, wenn er Angst hat oder eine Niederlage eingesteht, denn um den Anus des Hundes befinden sich zwei Drüsen, die ihren einzigartigen Geruch abgeben, und wenn er die Rute festhält, tut er dies, um seinen eigenen Geruch zu minimieren. 2. Hunde wollen sich bei Gefahr instinktiv schützen und verstecken sich an Orten, die sie für sicher halten. Der Hund versteckt sich unter dem Tisch, in der Zimmerecke oder unter dem Bett, wenn er Angst hat. 3, der Hund zittert, wenn er einer ängstlichen Person oder anderen Dingen begegnet. 4, einige Hunde zeigen aggressives Verhalten, wenn sie Angst haben, was bedeutet, dass sie ihre innere Angst durch aggressives Verhalten ausleben. Der Hund hat Angst davor, wie er sich verhalten soll, wenn der Besitzer den Hund beruhigen soll, z. B. indem er ihn in den Arm nimmt und berührt, sanft mit ihm spricht, ihm Futter gibt, um ihn abzulenken, usw. Es ist wichtig, dass der Besitzer beobachtet, wovor der Hund Angst hat, z. B. vor Geräuschen, Gegenständen und Menschen. Indem man dem Hund die Angst nimmt, wird er nicht mehr ängstlich sein.
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