Wie kann ich einen Chinesischen Feldhund unterscheiden? Der Chinesische Feldhund ist eine der einheimischen chinesischen Rassen und ähnelt in seinem Aussehen sehr dem Wolf, mit kurzem Maul und flacher Stirn; hohe Ohren, klein und aufrecht oder halb aufgerichtet, wobei die halb aufgerichteten Ohren auf halber Höhe zum Vorderkopf hin abfallen; die Rute ist nach oben gerichtet, vor allem beim Gehen; mittelstarkes Fell, mit grobem, leicht zu pflegendem Haar. Der Chinesische Feldhund ist eine der einheimischen Rassen Chinas. Er hat eine Schulterhöhe von 40-55 cm und wiegt etwa 20-25 kg. Er ist kein großer Fleischfresser und ernährt sich omnivor. Er sieht dem Wolf sehr ähnlich, hat ein kurzes Maul und eine flache Stirn. Sie ist geografisch weit verbreitet, vor allem südlich der Großen Mauer, östlich des Qinghai-Tibet-Plateaus und in den niedrig gelegenen Siedlungen der Han-Chinesen in den zentralen Ebenen. Sie ist ein Produkt der jahrtausendelangen Landwirtschaft der chinesischen Han. Traditionell als „Erdhund“ bekannt, wird er in manchen Gegenden des Nordens auch „Holzhund“ oder „dummer Hund“ genannt. Es gibt auch kleine morphologische Unterschiede zwischen den Chinesischen Feldhunden der verschiedenen Regionen, aber sie haben alle wichtige Merkmale gemeinsam. Einige Freunde sind der Meinung, dass der Feldhund von Ort zu Ort sehr unterschiedlich ist und dass er genetisch instabil ist, um sich frei zu vermehren, als ob er keine Eigenschaften hätte, aber in Wirklichkeit kann man Gemeinsamkeiten finden, wenn man genau hinschaut. Wenn Sie einen so genannten „Erdhund“ ganz beiläufig erkennen, werden Sie den Feldhund bereits an seinen Gemeinsamkeiten identifizieren können, nur verfeinern die meisten Menschen diese gemeinsamen Merkmale des Feldhundes nicht gezielt. Genau wie beim Tibetischen Mastiff sind auch beim Chinesischen Feldhund die individuellen Unterschiede sehr groß, manche sagen, der Tibetische Mastiff sei genetisch instabil, aber wenn man einen Tibetischen Mastiff sieht, kann man ebenso leicht einen Tibetischen Mastiff erkennen, was darauf hinweist, dass die Gemeinsamkeiten größer sind als die individuellen Unterschiede. Kopf: Die Kopfmerkmale ähneln eher denen seines Vorfahren, des Wolfs, mit spitzem Maul, kurzem Schnabel und flacher Stirn. Ohren: Die Ohren sind hoch, klein und aufrecht oder halb aufgerichtet, wobei die halb aufgerichteten Ohren auf halber Höhe zum vorderen Teil des Kopfes herabhängen. (Im Gegensatz zu einigen anderen Rassen, bei denen die Ohren groß sind und bis zu den Seiten des Kopfes fallen) Rute: Die Rute ragt nach oben, besonders beim Laufen, wobei die Geldrute und die Sichelrute vorherrschen. (Deutlicher Unterschied zur geraden, hängenden Rute der meisten westlichen Rassen) Hinterläufe: Im Stand sind die Hinterläufe deutlich gerade und senkrecht zum Boden, mit wenig Biegung im Sprunggelenk. (Vor allem im Vergleich zu den verbogenen Sprunggelenken der meisten westlichen Rassen) Fell: Mittelschweres, grobes und leicht zu pflegendes Fell. Farbe: Gelb, weiß, schwarz und gemischte Farben sind alle vorhanden. Körperform: Gut proportioniert und kompakt; mittelgroß, mit einem Verhältnis von Länge zu Schulterhöhe von etwa 1:1, außerdem sind die Hinterbeine gerade und stehen fast senkrecht zum Boden, so dass der gesamte Körper quadratisch ist.
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