Was sind die Merkmale eines reinrassigen Labradors?

1) Das Fell des Labradors ist schokoladenbraun: eine Mischung aus heller und dunkler Schokolade kann verwendet werden, wobei kleine weiße Flecken auf der Brust zulässig sind. Die Farbe ist relativ selten, daher ist der Preis der teuerste! Gelb: Das gelbe Haarkleid kann von rötlichbraun bis hellcremefarben reichen, gemischt mit den Ohren und der Unterwolle oder der Innenseite der Rute. 2. Der Labrador Retriever hat eine weiche Unterwolle, die gegen raues Wetter resistent ist. Ein leicht gewelltes Fell auf dem Rücken ist erlaubt. 3. Der Körper des Labradors hat ein kurzes Gelenk und die Brust sollte nicht so schmal sein, dass sie zwischen den Vorderbeinen leer erscheint; sie sollte auch nicht so breit sein, dass sie wie die Vorderhand einer Bulldogge aussieht. Der korrekte Brustkorb ist zwischen den Vorderbeinen etwas schmaler, so dass sich die Vorderbeine frei bewegen können. Die Wölbung des Unterleibs des erwachsenen Hundes ist fast gerade oder leicht angehoben. Die Lendenpartie ist kurz, breit und stark, prall und kraftvoll und reicht bis zu einer sehr gut entwickelten und kräftigen Hinterhand. Von der Seite betrachtet hat der Labrador Retriever eine sehr gut entwickelte, aber nicht übertriebene Vorbrust.4. Der Kopf des Labradors ist oben breit, was ihn recht groß erscheinen lässt. Die Frontpartie sollte deutlich erkennbar sein, der Kopf sollte gut ausgeprägt sein und die Kiefer sollten lang und kräftig, aber nicht übermäßig lang sein. Die Nase sollte breit sein und auch die Nasenlöcher sollten breiter erscheinen. Die Zähne sollten kräftig und ordentlich sein, in einem horizontalen Biss oder Scherengebiss. Die Ohren hängen mäßig an den Seiten des Kopfes und sind ein wenig nach hinten gelegt, wobei sie tief hängen, aber nicht schwer wirken. Die Augen sind mittelgroß und wirken gesellig, was einen sehr intelligenten und sanften Eindruck vermittelt. 5. Die Vorderbeine des Labradors sind gerade und stark von vorne. Es gibt zu viel Knochen oder zu wenig Knochen für den Job. Von der Seite gesehen befindet sich der Ellbogen knapp unter der Schulter des Pferdes, die Vorderbeine stehen senkrecht zum Boden und sind an der richtigen Stelle unter dem Körper. Die Ellenbogen liegen eng an den Rippen an und zeigen keine Anzeichen von Laxheit. Die Gelenke sind kräftig und kurz und erscheinen im Verhältnis zu den senkrechten Beinen leicht abgewinkelt.6. Die Pfoten des Labradors sind kräftig und kompakt, mit abgerundeten, gewölbten Zehen und gut entwickelten Fußballen. Die Wolfspfoten können entfernt werden. Offene Pfoten, Kaninchenpfoten, abstehende Gelenke oder nach innen oder außen gebogene Pfoten sind schwerwiegende Mängel.7. Hinterhand des LabradorsDie Hinterhand des Labrador Retrievers ist breit, muskulös, von den Hüften bis zu den Sprunggelenken sehr gut ausgeprägt, mit gut gedrehten Knien und kurzen, kräftigen Sprunggelenken. Von hinten betrachtet, sind die Hinterbeine gerade und parallel zueinander. Von der Seite betrachtet, steht der Winkel der Hinterhand in Harmonie mit der Vorderhand. Die Knochen und Muskeln der Hinterbeine sind kräftig und die Kniegelenke sind mäßig gewinkelt. Die Knie sind stark und rutschen nicht, wenn man sich bewegt oder steht. Das Schwunggelenk ist stark und niedrig und gleitet nicht oder überstreckt sich während der Bewegung oder im Stand. Das Knie und das Schwunggelenk sind in einem optimalen Winkel positioniert, der ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Vortrieb und Zugkraft bietet. Im Stand sind die Zehen der hinteren Gliedmaßen etwas weiter hinten als die Hüften.8. Die Rute des Labradors Die Rute ist ein einzigartiges Merkmal der Rasse. Er ist an der Wurzel sehr dick und wird zur Spitze hin immer dünner. Sie ist mittellang und reicht nicht über das Schlitzgelenk hinaus. Der Schwanz hat keine Befederung und ist von einem dicken, kurzen, dichten Fell aus Labrador Retriever-Haaren umgeben, was ihm ein eigentümlich abgerundetes Aussehen verleiht, das als „Otterschwanz“ bezeichnet wird. Der Schwanz ist eine Verlängerung der Rückenlinie in Ruhe oder bei Bewegung. Er darf locker gehalten werden, aber nicht nach hinten gerollt. Der Schwanz fügt sich harmonisch in das Gesamtbild ein und bildet eine fließende Kurve von der Kopfspitze bis zur Schwanzspitze.

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