Was sind die wichtigsten Tests für Hunde? Sie variiert stark nach Alter

Hunde kommunizieren nicht verbal und sind daher nicht immer leicht zu erkennen, wenn sie krank sind. Abgesehen davon, dass Sie die Gesundheit Ihres Hundes im Auge behalten sollten, ist es daher wichtig, dass Sie Ihren Hund regelmäßig zum Tierarzt bringen, um ihn untersuchen zu lassen. Medizinische Vorsorgeuntersuchungen können nicht nur vielen versteckten Krankheiten bei Hunden vorbeugen, sondern auch dazu beitragen, dass Hunde in etwas mehr als einem Jahrzehnt ein längeres und gesünderes Leben führen. Was gehört zur medizinischen Untersuchung eines Hundes? Die Prüfungsaufgaben sind für Hunde verschiedenen Alters leicht unterschiedlich und haben unterschiedliche Schwerpunkte, siehe unten. Die erste, erwachsene Hund körperliche Untersuchung Elemente 1. Routine-Untersuchung: vor allem zu verstehen, den grundlegenden Zustand des Hundes, einschließlich der Prüfung der fünf Sinne und mündlichen Innenraum, Fell Gesundheit, Gesundheit der Haut, Herzfrequenz, Blutdruck, Atmung, Körpertemperatur. Die Routineuntersuchung eines Hundes ähnelt der eines Menschen, denn sie besteht aus einer grundlegenden Untersuchung, bei der nach Auffälligkeiten bei den körperlichen Merkmalen gesucht wird und Fragen über den üblichen Zustand des Hundes gestellt werden. Alle Hunde jeden Alters müssen daraufhin untersucht werden. 2. Bluttests: Der wichtigste Test ist ein Routine-Bluttest, bei dem festgestellt wird, ob die verschiedenen Zellwerte im Blut normal sind. Ein vollständiges Blutbild (CBC) (das Verhältnis von roten zu weißen Blutkörperchen, um festzustellen, ob eine Anämie, eine bakterielle oder virale Infektion, eine parasitäre Infektion usw. vorliegt). Biochemische Untersuchung des Blutes (um festzustellen, ob Funktionsstörungen der inneren Organe wie Leber, Nieren und Bauchspeicheldrüse vorliegen, und um festzustellen, ob Anomalien der Ionen, des Blutzuckerspiegels und der Gesamtfetteiweiße im Blut vorliegen) 3. Kotuntersuchung: Sie dient in erster Linie dazu, festzustellen, ob der Hund an Störungen des Verdauungstraktes, Parasitenbefall oder Verdauungsstörungen leidet. Wenn der Hund sich normal ernährt und keine Verdauungsprobleme hatte, kann dies nach Ihrem Ermessen durchgeführt werden. 4. Röntgen: Mit Hilfe von Röntgenbildern kann der Zustand der inneren Organe und Knochen des Hundes überprüft werden. 5) Ultraschalluntersuchung: Überprüfung, ob morphologische Veränderungen und funktionelle Anomalien der inneren Organe des Hundes aus bildgebender Sicht vorliegen, z. B. ob die Herzklappen normal geschlossen sind, ob die Dichte und Größe von Organen wie Leber, Nieren und Milz in der Bauchhöhle normal sind, ob sich Fremdkörper im Darm befinden, die Dicke und Fülle der Blase und ob Steine vorhanden sind usw. 6) Urinuntersuchung: hauptsächlich zur rechtzeitigen Feststellung Ob das Harnsystem des Hundes Infektionen oder Steine aufweist oder welche Vergiftungserscheinungen der Körper hat. Dies kann durch eine Zystozentese und eine Urinextraktion für eine Urinanalyse erfolgen, wenn der Hund eine Ultraschalluntersuchung erhält. Für Welpen (unter einem Jahr) werden folgende Untersuchungen empfohlen: Routineuntersuchungen, Blutbild, Schnelltests für Infektionskrankheiten, Kotuntersuchungen und Röntgenaufnahmen usw. 1. Blutbild: Da Parasitenbefall, Immunschwäche sowie Infektionen der Atemwege und des Verdauungstrakts bei Welpen häufig vorkommen, können Blutuntersuchungen Anämie oder bakterielle Infektionen aufdecken. 2. Bei jungen Hunden können Virusinfektionen sehr tödlich sein und zum Tod führen. Wenn der Hund neu in der Zucht ist, wird ein Schnelltest auf Infektionskrankheiten empfohlen. Zu den häufigsten Infektionskrankheiten bei Hunden gehören Staupe, mikroskopische und andere. Wenn der Hund seit einiger Zeit gezüchtet wurde und vollständig geimpft ist, kann kein Test in Betracht gezogen werden. 3. Kotuntersuchung: Parasitäre Infektionen sind bei jungen Hunden häufig, und sie sind auch anfällig für Verdauungsstörungen und bakterielle Infektionen. So kann eine Kotuntersuchung durchgeführt werden, um herauszufinden, ob der Hund mit Parasiten infiziert ist und welche Art von Parasiten vorhanden sind. 4. Röntgen: Bei verschiedenen Junghunderassen können einige Skelettuntersuchungen durchgeführt werden, um festzustellen, ob es rassespezifische angeborene Defekte gibt. Pudel und Chihuahuas sind beispielsweise anfällig für Kniedysplasie. Große Hunde wie Deutsche Schäferhunde und Golden Retriever sind anfällig für Hüftdysplasie, die nur durch Abtasten und Röntgenaufnahmen von einem Arzt diagnostiziert werden kann. Ältere Hunde (über 7 Jahre) sollten wie erwachsene Hunde untersucht werden. Röntgenaufnahmen sollten sich auf degenerative Veränderungen der Knochen konzentrieren, vor allem bei kleinen und mittelgroßen Hunden wie Shih Tzus und Pekinesen, die häufig Bandscheibenvorfälle haben, sowie Ultraschalluntersuchungen, um die Herz- und Lungenfunktion sowie innere Tumore zu überprüfen. Älteren Hunden wird empfohlen, sich alle sechs Monate ärztlich untersuchen zu lassen! Es wird empfohlen, dass gesunde Hunde mindestens einmal im Jahr und ältere Hunde alle 6 Monate einer umfassenden Untersuchung unterzogen werden.

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