Fieber ist eigentlich ein Schutzmechanismus des Körpers gegen das Eindringen von pathogenen mikrobiellen Infektionen in den Körper, und wenn ein Hund Fieber entwickelt, bedeutet das oft, dass er krank ist. Fieber wird im Allgemeinen als eine Körpertemperatur definiert, die mehrere Stunden lang über dem normalen Temperaturbereich liegt. Hunde mit Fieber sind nicht so lebhaft wie sonst, mit gesenktem Kopf, hängender Rute, stehen still und sind nicht ansprechbar. Auch die Nase ist auffällig trocken und nicht mehr so feucht wie zuvor. Es gibt auch Anzeichen für Appetitlosigkeit, Wählerischheit und Nahrungsverweigerung sowie eine plötzliche Vorliebe für Eiswasser. Die Augen des Hundes sind rot und geschwollen, und der Ausfluss ist verstärkt. Eine Temperatur von über 39,5 °C, die mit einem Thermometer im Analbereich oder an der Innenseite der Oberschenkel gemessen wird, weist darauf hin, dass der Hund Fieber hat. Die Besitzer können Alkoholtücher auf Ohren, Pfoten und Innenseiten der Oberschenkel auftragen, um den Hund zu kühlen, und versuchen, die Raumtemperatur zu senken. Wenn der Besitzer die Ursache des Fiebers nicht herausfinden kann, sollte er einen Arzt aufsuchen, da anhaltend hohes Fieber die inneren Organe des Hundes schädigen kann.
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