Hunde mit Tollwut-Angriffssymptomen

Kranke Hunde zeigen Wut und Bewusstseinsstörung. Zu Beginn der Krankheit zeigen sich vor allem geistige Depressionen, abnorme Bewegungen, wie z. B. nicht auf Rufe hören, sich an dunklen Orten verstecken, Heterophilie, Fressen von Steinen, Holz, Schlamm und anderen Dingen, und der kranke Hund leckt und beißt die Wunde oft mit der Zunge. Bald wird der Hund gewalttätig und unruhig, greift Menschen und Tiere an und rennt oft ziellos umher. Der Hund verliert allmählich an Gewicht, die Kiefer hängen herunter, die Rute hängt durch und wird zwischen den beiden Hinterbeinen eingeklemmt. Die Stimme des Hundes ist heiser, der Speichelfluss nimmt zu und das Schlucken fällt ihm schwer. In späteren Stadien entwickelt der Hund Lähmungen, hat Schwierigkeiten beim Gehen und stirbt schließlich an einem allgemeinen Kollaps und einer Atemlähmung.

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