Die Staupe wird in eine respiratorische, gastrointestinale und neurologische Form unterteilt. Die Folgeerscheinungen sind auf frühere Organschäden zurückzuführen und umfassen in der Regel Magen-Darm-Verdauungsstörungen, trockene Nasen- und Fußballen und Krämpfe. Am schwerwiegendsten ist das neurologische Symptom der Zuckungen, das durch die Schädigung des Nervensystems infolge des viralen Befalls verursacht wird. Diese Hunde mit Folgeerscheinungen werden im Grunde symptomatisch nie ganz gesund sein, nur nicht lebensbedrohlich.
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