Sehen Sie oft Videos, in denen der Besitzer so tut, als würde er seine Hand wie eine Pistole benutzen und mit einem „Knall“ fällt der Hund um und tut so, als würde er von der Pistole getötet? Sind Sie neidisch auf einen Hund, der so gut damit umgehen kann, aber in Wirklichkeit ist dieses Training nicht schwierig. Wenn der Hund darauf trainiert ist, sich tot zu stellen, kann er auch eine niedliche und lustige Show abziehen. Wenn er einen Schuss hört, fällt er zu Boden und stellt sich tot, selbst wenn wir ihn sanft treten, steht er nicht auf, als ob er wirklich tot wäre, bis sein Besitzer sagt: „Okay, Baby, der Bösewicht ist weg, hör auf, dich zu verstellen und steh auf.“ Erst dann springt er blitzschnell auf, als ob nichts geschehen wäre. Training Schritt 1: Bevor Sie Ihrem Hund beibringen, tot zu spielen, lassen Sie ihn sich brav vor Ihnen hinsetzen. Halten Sie dann Ihre Hand in Form einer Pistole an seinen Kopf und geben Sie das Kommando „Peng“. 2. Führen Sie den Hund nach dem Kommando in die Seitenlage oder auf alle Viere. Sobald der Hund ruhig auf dem Boden liegt, sollten Sie ihm die Augen mit der Hand abdecken und sie einige Sekunden lang halten, bevor Sie sie wegnehmen und das Kommando „Aufstehen“ geben. Nach dieser Reihe von Handlungen muss der Besitzer den Hund sofort belohnen.4. Nach der Vorführung muss der Besitzer den Namen des Hundes mit hoher und enthusiastischer Stimme rufen, um den Hund „aufzuwecken“ und ihn nicht auf dem Boden liegen zu lassen, damit er nicht einschläft. Der nächste Schritt ist das wiederholte Üben, bis sich der Hund auf das Kommando „Peng“ hinlegt und auf das Kommando „Auf“ wieder aufsteht. Der Hund ist jetzt ein Playboy. Bringen Sie Ihrem Hund die Kunst des Totstellens bei, damit er es zur Belustigung aller noch einmal tun kann. Hinweis: 1. trainieren Sie Ihren Hund nicht zu lange, sonst langweilt er sich. 15-20 Minuten sind in der Regel gut. 2. geben Sie Ihrem Hund eine Belohnung, z. B. einen Keks, aber geben Sie ihm keinen zu guten Keks, sonst könnte er seine Aufmerksamkeit eher auf das Futter als auf das Training richten. Am besten ist es auch, ihm kein Spielzeug zu geben, das Geräusche macht, sonst rennt er weg, um damit zu spielen, und das Training geht nicht weiter. Das Wichtigste ist, ihn zu loben – Hunde lieben Lob.
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