Hunde sind sehr gefräßig, und wenn sie unterwegs sind, schnüffeln sie immer neugierig am Boden herum, und wenn sie in Versuchung geraten, fressen sie nicht umsonst, so dass es nicht selten vorkommt, dass Hunde an Vergiftungen sterben, nachdem sie Futter aus unbekannten Quellen oder von Fremden gefressen haben. Erstens: Selbst wenn die Lebensmittel sauber und ungiftig sind, können sie schmutzig und voller Bakterien und Viren sein. Außerdem ist ein großer Teil des Futters verdorben und die Hunde können davon krank werden. Das gilt für Lebensmittel, die nicht von vornherein giftig sind, und erst recht für Lebensmittel, die an sich giftig sind. Giftige Lebensmittel, die von skrupellosen Menschen geworfen werden, und Rattenköder, die auf der Straße ausgelegt werden, sind tödlich, daher ist es wichtig, Ihrem Hund beizubringen, Lebensmittel abzulehnen. Indem Sie das Futter verweigern, können Sie verhindern, dass Ihr Hund wahllos frisst und dass er aus Versehen etwas frisst, das ihm eine böse Person gegeben hat. Schritt 1: Um sicherzustellen, dass das Training ungestört abläuft, wählen Sie zunächst einen Ort mit wenig Passanten und wenig Ablenkung. Der Besitzer bittet einen Freund, dem Hund ein Stück seines Lieblingsfutters zu bringen, damit er es fressen kann. Wenn der Hund im Begriff ist zu fressen, hält der Besitzer ihn davon ab, indem er die Leine zurückzieht und dem Hund das Kommando „NEIN“ gibt, um ihm zu sagen, dass dies nicht richtig ist. Schritt 3: Wenn der Hund immer noch nicht in der Lage ist, das Futter des Fremden abzulehnen, gibt es eine weitere Möglichkeit, den Hund davon abzuhalten. Wenn der Hund das von dem Fremden gegebene Futter fressen will, sollte der Besitzer „Nein“ rufen und an der Leine nach oben ziehen, um den Hund davon abzuhalten, das Futter zu fressen. Schritt 4: Wenn sich der Hund nicht mehr für das Futter des Fremden interessiert, war das Training erfolgreich. Beachten Sie, dass beim Futterverweigerungstraining der Besitzer einige Freunde auswählen kann, die beim Training helfen. Wenn ein Freund immer hilft, wird der Hund denken, dass es das Futter der Person ist, das nicht gefressen werden kann, was nicht den Effekt der Futterverweigerung haben wird. Bei Hunden mit ausgeprägtem Appetitreflex dauert das Futterverweigerungstraining oft länger und erfordert mehr Anstrengung von Seiten des Besitzers, aber im Interesse der Gesundheit des Hundes ist es wichtig, das Training durchzuhalten, denn solange die Anstrengung groß ist, wird der eiserne Stößel zur Nadel.
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