Vorsichtsmaßnahmen bei der Chenille-Impfung Aufgrund der maternalen Antikörper ist der Welpe umso stärker geschädigt, je jünger die Impfung ist. Da die mütterlichen Antikörper mit der Zeit schwächer werden, können Sie Ihren Hund in der Regel innerhalb von 45-60 Tagen nach der Geburt zum ersten Mal impfen lassen. Welpen werden zum ersten Mal mit drei Impfungen im Abstand von jeweils 21 Tagen geimpft. Vor der Impfung sollten Sie die Umgebung und die Ernährung nicht verändern, den Hund nicht für längere Zeit zum Spielen ausführen und ihn nicht mit anderen Hunden in Kontakt bringen. Die Immunfunktion des tierischen Körpers wird bis zu einem gewissen Grad durch neurohumorale und endokrine Faktoren reguliert. Unter dem Einfluss von Stressfaktoren wie plötzlichen klimatischen Veränderungen und Ernährungsumstellungen steigt die Sekretion adrenocorticotroper Hormone, wodurch T-Lymphozyten geschädigt und Makrophagen gehemmt werden. Die Impfung kann daher die Immunität des Hundes schwächen und zu einer Immunschwäche führen, wenn das Tier stressempfindlich ist. Vor der Impfung muss der Hund eine Woche lang beobachtet werden, um festzustellen, ob es gesundheitliche Probleme gibt. Viele Viren haben eine Latenzzeit, daher ist es wichtig, vor der Impfung auf den Gesundheitszustand Ihres Hundes zu achten. Nur gesunde Hunde sollten geimpft werden.
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